Fame On Fire – „The Death Card“

Zusammenfassung
Band: Fame On Fire
Album: „The Death Card“
Datum: 06.09.2024
Label: Hopeless Records
Genre: Rock
Land: USA / Florida
Order: HIER
Cover und Tracklist

01. No Tomorrow (The Death Card)
02. Nothing Left (The Fool)
04. Desire (The Moon)
05. Spiral (Justice)
06. Suicide (The Lovers)
07. Us Against the World (The Chariot)
08. Habits (Temperance)
09. Chains (The Tower)
10. Unalive (10 of Swords)
11. Closure (The World)
12. Lie to Me (7 of Swords)
Mit der neuen Single „Nightmare (The Devil)“ stürmt die Band ins Jahr 2024. Dieser giftige Track war nur der erste Vorgeschmack auf das, woran die Band gearbeitet hat, und ist auf Platz 15 bei Active Rock Radio. Auch auf TikTok ging der Song viral und erreichte sage und schreibe 50 Millionen Views/Streams.
„Im Tarot bedeutet ‚Die Todeskarte‘, dass man eine Tür schließt und in die nächste eintritt“, sagt Kuznitz über das Album. „Du beendest deine Vergangenheit und gehst in die Zukunft, die normalerweise besser ist. Die Idee entstand wegen dieser Karte. Wir haben eine Menge Fehler hinter uns gelassen und ein neues Kapitel aufgeschlagen. Es ist ein Gefühl der Erlösung. Für uns ist dies die neue Ära von Fame on Fire“.
Die neueste Single hat die ganze Dramatik einer klassischen Tragödie. Cineastische Keys und Hooks leben neben einem bedrohlichen Spoken-Word auf der Bridge: „Liebe Geliebte, wir sind heute hier an der letzten Ruhestätte, um ihr Schicksal zu besiegeln“. „Es ist eine Geschichte im Stil von Romeo und Julia“, verrät Kuznitz. „Das Gefühl ist: ‚Wenn ich dich liebe, werde ich dafür sterben, und das ist okay für mich.‘ Bei ‚The Lovers Card‘ opfert man sein Leben, damit eine Beziehung funktioniert“.
Tarot-Karten können Perspektiven aufzeigen, die Ungewissheit der geistigen Gesundheit lindern oder einfach nur dazu beitragen, dass Sie Ihr Leben besser verstehen. Fame on Fire nutzen die Musik in ähnlicher Weise. Das Quartett aus Florida verarbeitet Frustrationen, Ängste und Gefühle mit einer formbaren Musikalität, die Emotionen mit Momenten von präzisem Hardrock, klavierlastigen Melodien, manischer Elektronik und nachvollziehbarer Pop-Katharsis verbindet. Nach über 100 Millionen Streams, ausverkauften Konzerten und viel Beifall sinniert die Band auf ihrem dritten Album „The Death Card“ [Hopeless Records] über Schicksal und Zukunft.
Zwischen ausverkauften Headline-Gigs zogen die Jungs nach Los Angeles, um „Death Card“ mit dem Produzenten Erik Ron [Godsmack, Motionless In White, Panic! At The Disco] aufzunehmen. „Es war das erste Mal, dass wir mit einem Produzenten gearbeitet haben“, erinnert sich Bryan. „Erik hat uns auf dem richtigen Weg gehalten und mich als Texter und Songschreiber dazu gebracht, alles zusammenhängend zu gestalten“. Jeder Song entspricht einer eigenen Tarotkarte, die das Werk noch enger zusammenhält.
Quelle: KINDA Agency
