Neu bei Sumerian Records: Vana

Die in Auckland ansässige, vom RnB beeinflusste Industrial-Metal-Vorhut Vana hat die Unterzeichnung bei Sumerian Records angekündigt und veröffentlicht heute „Pray“. Die Unterzeichnung markiert einen bedeutenden Wandel für die autodidaktische Multiinstrumentalistin, die bereits eine treue weltweite Fangemeinde aufgebaut und unabhängig über 85 Millionen Streams auf verschiedenen Plattformen erzielt hat.

„Pray“ erforscht den Bruch der Realität durch die Perspektive einer Person, die Psychosen und Manien erlebt, und verdreht religiöse Ikonografie zu einem Porträt psychologischen Chaos. Es spiegelt auch Vanas persönliche Beziehung zur Religion und deren Einfluss auf ihr Leben wider. In einem religiösen Haushalt aufgewachsen, ist sie nach wie vor tief informiert und respektvoll gegenüber religiöser Theologie, selbst wenn sie diese unterwandert. Ein Einfluss, der sich durch ihr Schreiben zieht, zusammen mit ihrer Faszination für gotische Literatur, Anime, lovecraftschen Horror und die Perspektive der Missverstandenen. Dies sind nur einige der Einflüsse, die das Lore- und Weltenbaukonzept ihres mit Spannung erwarteten Debütalbums prägen werden, dessen Veröffentlichung für das nächste Jahr geplant ist.

Im Gespräch über ihre neue Veröffentlichung und ihren Gesang bei Sumerian Records erzählt Vana: „Dieses Lied entstand aus der Idee, wie es sich anfühlen würde, eine Psychose zu erleben. Klanglich ist dieses Lied genauso chaotisch, wie ich mir vorstellen würde, dass jemandes Psyche wäre, wenn er sich in einer manischen Episode befindet. Fast so, als würden sowohl der Engel als auch der Teufel auf deiner Schulter gleichzeitig in deine Ohren schreien.“

„Bei Sumerian zu unterschreiben fühlt sich an, als hätte ich ein Label gefunden, das mein Gehirn versteht. Sie haben an ‚Pray‘ geglaubt, sobald sie es gehört haben, ebenso wie an die Welt, die ich um mein Projekt herum erschaffen möchte. Dieser Song ist der Beginn eines ganzen cinematischen Universums, das ich schon lange erschaffen wollte. Ich habe das Gefühl, dass ich gerade dem perfekten Team beigetreten bin, das mir hilft, das Chaos in meinem Kopf Wirklichkeit werden zu lassen. ‚Pray‘ mit Sumerian zu veröffentlichen, fühlt sich schon jetzt wie der Beginn von etwas Großem an, und ich kann es kaum erwarten, dass alle sehen, woran wir gearbeitet haben!“

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Quelle: KINDA Agency

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