Last Scene Alive – „World Class Pep Talk“ (06.03.)

photos by Mauricio Castro

Zusammenfassung

Band: Last Scene Alive

Album: „World Class Pep Talk“

Datum: 06.03.2026

Label:

Genre: Jazz Fusion / Prog

Land: USA / Niederlande

Order: HIER

Quelle: Earsplit PR

Cover und Tracklist

01. I Cannot Tell A Lie

02. Better To Be Alone Than In Bad Company

03. Rights And Wrongs

04. Mad News Travels Fast

05. Summit Not The Chasm

06. Leave Nothing For Tomorrow

07. Honor Lies In Honest Toil

08. All The Wolves Are Watching

09. Any Man Worth His Salt

Ein kraftvoller Wirbelsturm aus Saxophon, Synthesizern und Rhythmus: Das transatlantische Trio Last Scene Alive besteht aus dem in Amsterdam ansässigen Saxophonisten Graham Robertson (Odd Circus), dem in Washington, DC ansässigen Synthesizer-Spieler Zack Be (ehemals Pretty Bitter, XK Scenario) und dem Schlagzeuger Sean Sidley (Jack Waugh, The Economy, Dissenters), die gemeinsam am Debütalbum der Band, „World Class Pep Talk“, arbeiten. Die Band bewegt sich in einem Raum, in dem das Absonderliche auf das Zugängliche trifft: Math-Rock-Hymnen, Jazz-Fusion-Breakbeats, weitläufige Progressive-Rock-Passagen, Punk-Rock-Energie und Synth-Rock-Clubhits verschmelzen nahtlos unter einem Dach.

Der kraftvolle, einzigartige Klang von Last Scene Alive auf „World Class Pep Talk“ garantiert Hörern aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen ein einzigartiges Erlebnis und bringt einen ironischen Zynismus in die Musik, fast völlig ohne Text.

Das Album wurde von den Bandmitgliedern Graham Robertson und Zack Be aufgenommen und abgemischt, von Be gemastert und mit einem Cover von Ange Omer Rheaume vervollständigt. Garrett Gleason spielt Gitarre bei „Better To Be Alone Than In Bad Company“ und Taisha Estrada steuert Gesang bei „Summit Not The Chasm“ bei.

Saxophonist Graham Robertson bietet einige Worte zum ersten Single: „Wie absolute Verrückte haben wir unsere erste Show drei Wochen im Voraus gebucht, ohne dass irgendwelches Material geschrieben war. Die Dringlichkeit hat ein Feuer unter uns entfacht, und das Erste, was ich schrieb, als ich das Bariton-Saxophon aufnahm, war das Eröffnungsriff von ‚Mad News Travels Fast‘. Es hat bei der Show eingeschlagen, aber im Studio entfesselte unser Schlagzeuger Sean dieses wilde Breakbeat-Ding, das es in einen anderen Gang versetzte. Sobald dieser Drum-and-Bass-Motor darunter lag, verwandelte sich der Track plötzlich in die echte Adrenalin-Fahrt, die wir uns vorgestellt hatten.“

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