Neu bei Fireflash Reocrds: Sacriversum

Sacriversum wurden 1992 in Łódź (Polen) gegründet und spielen Old-School-Death-Metal mit progressiven Elementen und atmosphärischen Klängen, was ihre komplexe Mischung besonders und einzigartig macht. Ihr Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ erschien 1994, zu einer Zeit, als viele Death-Metal-Bands begannen, ihre Grenzen zu erweitern und experimenteller zu werden. Ihre Musik passte perfekt zu legendären Bands wie PESTILENCE, DEATH, GOREFEST und ATHEIST. Und das gilt umso mehr für Sacriversum und ihr bevorstehendes neues Album „Before The Birth Of Light“.
„Before The Birth Of Light“ wird am 8. Mai bei ihrem neuen Label Fireflash Records veröffentlicht. Mit dem neuen Plattenvertrag schließt sich für die Band ein weiterer Kreis. „Für uns ist der Vertrag mit Fireflash Records nicht nur eine Ehre oder ein unbestreitbarer künstlerischer Erfolg. Es ist auch eine Art Rückkehr in die Vergangenheit. Ende der 90er Jahre und zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte Sacriversum das Glück, Unterstützung von Markus Wosgien zu erhalten, der damals als Promoter bei Last Episode/Serenades Records tätig war. Zwei unserer Alben, das zweite und dritte, „Soteria“ (1998) und „Beckettia“ (2000), wurden darauf weltweit veröffentlicht. Wir blicken also gemeinsam auf eine lange Geschichte guter, freundschaftlicher Zusammenarbeit zurück. Ebenso wichtig ist, dass wir uns gegenseitig vertrauen und respektieren. In der Zwischenzeit hat Markus in seiner beruflichen Tätigkeit in der Musikbranche einen reichen Erfahrungsschatz gesammelt.Sacriversum sind nach 17 Jahren Pause auf die Bühne zurückgekehrt und wir sind wir zuversichtlich, dass diese Allianz funktionieren wird. Wir sind sehr glücklich und begeistert über die Möglichkeit dieser Zusammenarbeit“, erklärt Gründungsmitglied und Sänger/Bassist Remigiusz „Remo“ Mielczarek.
„Manchmal holt einen die Vergangenheit auf positive Weise ein. Die neuen Sacriversum-Songs haben mich komplett umgehauen und mich direkt zurück in die 90er katapultiert. Roher Old-School-Death-Metal mit diesen unvergleichlichen Hammondorgeln. Death trifft auf Deep Purple. Das Album hat mich vom ersten Moment an gefesselt und völlig in seinen Bann gezogen, ähnlich wie ich es empfand, als ich das aktuelle Album von Blood Incantation hörte. Zwei Bands, die nicht weit voneinander entfernt sind und beide Tradition mit Fiktion verbinden. Man muss dieses Death-Metal-Juwel hören, sich darauf einlassen und es mit voller Konzentration erleben“, fügt Markus Wosgien von Fireflash Records hinzu.
Seit 2022 sind Sacriversum zurück und machen dort weiter, wo sie mit ihrem Debütalbum aufgehört haben, mit Old-School-Death-Metal und einer unglaublichen Atmosphäre. Gitarrist MacKozer ist der Mann, der die Band nach ihrer Schaffenspause am Leben erhalten hat: Er überzeugte Remo, Sacriversum wiederzubeleben, als ein Angebot zur Neuauflage des ersten Albums der Band kam. MacKozers einzigartiges Gitarrenspiel ist bereits auf den letzten Alben zu hören, bevor die Band beschloss, sich aufzulösen, und sein Spiel bestimmt auch maßgeblich die aktuelle musikalische Identität der Band.„Es ist, als hätten wir die gesamte „mittlere Phase“ aus unserer Geschichte entfernt, und unser neues Album „Before The Birth Of Light“ wurde als zweites Album direkt nach „The Shadow…“ veröffentlicht. Jetzt sind wir reife, sogar ältere Herren, Baran ist zur Band zurückgekehrt, sodass wir dort weitermachen können, wo wir 1994 aufgehört haben.“
Diese neun neuen Tracks sind möglicherweise die besten Songs, die Sacriversum je komponiert hat – wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, lassen sie einen nicht mehr los. Es ist eine dunkle Reise in eine andere Dimension, eine andere Zeit und einen anderen Raum. Man wird in ihre eigene Welt hineingezogen, in eine Zeit vor der Geburt des Lichts.
Quelle: United Forces PR
