Atreyu – „The End is Not the End“ (24.04.)

Zusammenfassung

Band: Atreyu

Album: „The End is Not the End“

Datum: 24.04.2026

Label: SPINEFARM RECORDS

Genre: Metalcore / Post-Hardcore

Land: USA

Order: HIER

Quelle: SPINEFARM RECORDS

Cover und Tracklist

01. The End Is Not The End

02. Dead

03. Break Me

04. All For You

05. Ghost In Me

06. Glass Eater

07. Wait My Love, I’ll Be Home Soon

08. Ego Death

09. Death Rattle

10. Children Of Light

11. In The Dark

12. Afterglow

13. Break The Glass

Nach dem Erfolg ihrer jüngsten Singles „Dead“ und „Ego Death“, sind Atreyu stolz, ihr lang erwartetes neues Studioalbum „The End is Not the End“ anzukündigen, das am 24. April 2026 über Spinefarm veröffentlicht wird.

Zum neuen Single „All For You“ kommentiert Atreyu: „Es ist schwer, jemandem zu geben, was er will oder braucht, wenn er nicht weiß, was das ist. Es ist schwer, jemanden zu lieben, der sich selbst nicht liebt.“

‚The End is Not the End‘ ist unbestreitbar Atreyu’s bisher schwerstes Album und ihr abenteuerlichstes. „Wir haben erkannt, dass das, was Atreyu von Anfang an großartig gemacht hat, war, dass wir nicht wie irgendjemand anderes klangen“, erklärt Frontmann Brandon Saller. „Wir ergaben wirklich überall keinen Sinn. Wir waren keine Emo-Band, keine Metal-Band, keine Punk-Band – aber irgendwie hat es alles funktioniert. Wir haben uns einfach irgendwie unseren eigenen Weg geebnet.“

Die Gitarristen Dan Jacobs und Travis Miguel, der Bassist Porter McKnight, der Schlagzeuger Kyle Rosa und Saller haben mehrere Songs von ‚The End is Not the End‘ auf kreativen Reisen erschaffen. „Tokio hat uns wieder wie Kinder fühlen lassen“, sagt Saller. „Wir schrieben ein paar Stunden morgens, dann gingen wir hinaus und ließen uns von all dieser Inspiration treiben. Der erste Song, den wir fertigstellten, war ‚Dead‘, und wir wussten, dass wir etwas Großes entdeckt hatten.“

Nach den japanischen Sessions zog die Band mit ihrem Produzenten auf die Insel San Juan vor der Küste von Washington, wo Isolation zu einem kreativen Beschleuniger wurde. „Es war das genaue Gegenteil von Tokio. Wir verließen das Haus vier Tage lang nicht und schrieben einige der schwersten Songs auf dem Album.“

Das Ergebnis ist ein Album, das gleichzeitig klassisch und unbekannt, aggressiv und selbstbewusst, tief emotional und unbesorgt über Trends wirkt. Produziert von Matt Pauling, ist Atreyu’s zehntes Album lebendig, einfallsreich und auf wunderschöne Weise aggressiv.

„Es ist unser schwerstes, metallischstes Album, das wir je gemacht haben“, betont Saller. „Aber es ist auch die größte musikalische Reise, die wir seit Jahren unternommen haben.“

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