Vomitory – „In Death Throes“ (10.04.)

Zusammenfassung

Band: Vomitory

Album: „In Death Throes“

Datum: 10.04.2026

Label: Metal Blade Records

Genre: Death Metal

Land: Schweden

Order: HIER

Quelle: Metal Blade Records

Cover und Tracklist

01. Rapture In Rupture

02. For Gore and Country

03. Forever Scorned

04. Wrath Unbound

05. In Death Throes

06. Cataclysmic Fleshfront

07. Two And A Half Men

08. Erased In Red

09. The Zombie War General

10. Oblivion Protocol

In jedem ernsthaften Gespräch über Death Metal ist der Name von Vomitory ein Muss. Gegründet 1989, brachte die schwedische Band zwischen 1996 und 2011 acht brennende Alben heraus, wodurch sie sich den Status als Genre-Titanen sicherten, bevor sie 2013 getrennte Wege gingen. Ihre Pause war jedoch nur von kurzer Dauer, da sie 2019 auf die Bühne zurückkehrten, um ihr 30-jähriges Jubiläum zu feiern. Jetzt, drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres von Kritikern gefeierten Comeback-Albums „All Heads Are Gonna Roll“ im Jahr 2023, sind Vomitory mit ihrem neuesten Werk „In Death Throes“ zurück.

Die Band zeigt keine Anzeichen, langsamer zu werden. „Nachdem ‚All Heads Are Gonna Roll‘ im Mai 2023 veröffentlicht wurde, gingen wir direkt in die europäische Festivalsaison, spielten unter anderem auf dem Obscene Extreme, Alcatraz Open Air und Hellsinki Metal Festival. Später in diesem Jahr hatten wir die Ehre, Vader auf ihrer 40-Jahr-Jubiläumstour durch Europa zu unterstützen, und wir krönten es mit einem Auftritt beim Mexico Metal Fest in Monterrey“, teilt die Band mit. Leider markierte dieses mexikanische Konzert die letzte Performance des langjährigen Gitarristen Peter Östlund. „Peter konnte einfach nicht mit dem Tourplan mithalten, also trennten wir uns in besten Einvernehmen. Christian Fredriksson, der während der Aufnahme von ‚All Heads Are Gonna Roll‘ teilweise für Peter eingesprungen war, setzte als unser Live-Gitarrist das gesamte Jahr 2024 über fort.

Der Schwung stoppte nicht. „Im Mai 2024 kehrten wir nach langer Abwesenheit in die USA zurück für eine hochgelobte Aufführung beim Maryland Deathfest in Baltimore. Danach spielten wir eine Reihe von europäischen Festivals, und im August gingen wir erneut in die USA für Auftritte in Chicago und New York City. Im Oktober machten wir eine kurze Lateinamerika-Tour, einschließlich Mexiko, Costa Rica, Kolumbien und Chile. Im Januar 2025 wurde Christian offiziell als unser neuer Leadgitarrist angekündigt, eine Rolle, die er seit Ende 2022 effektiv erfüllte, als er die meisten Soli auf ‚All Heads Are Gonna Roll‘ beisteuerte.“

Die Band hat keinen Takt verpasst, wieder mit dem Schreiben zu beginnen. Laut Schlagzeuger Tobias Gustafsson bleibt der unverwechselbare Vomitory-Sound zwar erhalten, doch das neue Album steigert die Intensität. „“In Death Throes“ knüpft dort an, wo „All Heads Are Gonna Roll“ aufgehört hat, aber wir haben die Intensität noch eine Stufe hochgeschraubt. Christian hat schnell seinen Platz gefunden und sogar Musik zu vier großartigen Tracks beigetragen. Diese Ergänzungen bringen etwas Vielfalt in unseren Sound, ohne zu weit von der Formel abzuweichen.“

Der Songwriting-Prozess begann im Sommer 2024, als Tobias und der Bassist Erik Rundqvist bei ein paar Bieren herumriffelten. Die erste Frucht ihrer Arbeit war „Two and a Half Men“, gefolgt vom Album-Opener „Rapture in Rupture“. Von da an arbeitete die Band eng zusammen, wobei jedes Mitglied zu den Arrangements beitrug und die Tracks im Proberaum verfeinerte, bevor sie finalisiert wurden. Lyrisch brachte Erik einmal mehr sein typisches Gore ein, jedoch mit einigen frischen, zeitgemäßeren Twists auf „In Death Throes“.

Die Aufnahmen fanden Ende 2025 in mehreren Studios statt. Schlagzeug und Gesang wurden in den Leon Music Studios in Karlstad, Schweden, aufgenommen, wobei der Produzent Rikard Löfgren (der zuvor an Terrorize Brutalize Sodomize, Carnage Euphoria und Opus Mortis VIII gearbeitet hatte) die Technik übernahm. Gitarren und Bass wurden in den Goff Studios in Karlstad aufgenommen, wobei Christian Fredriksson die technische Leitung übernahm. Für Mixing und Mastering wandte sich die Band erneut an Lawrence Mackrory (Paradise Lost, Bloodbath, Lik) in den Rorysound Studios in Uppsala, Schweden, der einen drückenden, schweren Sound lieferte, der dennoch atmen kann.

Wie bei „All Heads Are Gonna Roll“ wurde das Albumcover von Giannis Nakos von Remedy Art Design gestaltet, während Seiya Ogino von Ogino Design das Layout übernahm. Das Ergebnis ist ein Album, das genauso wild wie visuell beeindruckend ist.

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