Dea Matrona – “Hate That I Care” (05.06.)

Zusammenfassung

Band: Dea Matrona

Album: “Hate That I Care”

Datum: 05.06.2026

Label: AWAL

Genre: Rock

Land: Irland

Order: HIER

Quelle: Better Call Rob

Cover und Tracklist

01. Hate That I Care

02. My Own Party

03. A Rebel Song

04. Aisling

05. John Doe

06. Wait

07. Magic Spell

08. Summer Rain

09. Siren Song

10. Told U I’m Strange

Das Album wurde vollständig von der Band selbst geschrieben, produziert und aufgenommen und markiert einen selbstbewussten nächsten Schritt für Mollie McGinn und Orláith Forsythe. Mit stärkerem Fokus auf Alternative Rock zeigt “Hate That I Care“ einen klareren, entschlosseneren Sound, ohne die rohe Energie zu verlieren, die das Duo von Beginn an geprägt hat. Einflüsse sind weiterhin erkennbar, doch auf ihrem zweiten Album erweitern Dea Matrona ihr Klangspektrum und entwickeln ihren Stil hörbar weiter.

Der Titeltrack gibt die Richtung des Albums vor: dringlich und zugleich nachdenklich, voller Hooks und mit spürbarer Intensität. Der Song wirkt wie ein klares Statement einer Band, die keine Angst hat, sich mit eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen und persönliche Konflikte offen anzusprechen. Mollie erklärt dazu: “Wenn wir nicht auf Tour waren, bin ich in einen nächtlichen Rhythmus geraten und habe den Kontakt zu vielen Menschen verloren, die mir wichtig sind. ‘Hate That I Care‘ ist eher an mich selbst gerichtet als an jemand anderen und beschreibt die Erschöpfung, die entsteht, wenn man Gefühle versteckt und versucht, auf eine Weise präsent zu sein, die sich wirklich ehrlich anfühlt.“ 

Im Verlauf des Albums setzen sich Dea Matrona mit Erwartungen, Zuschreibungen und den Widersprüchen der eigenen Selbstfindung auseinander – mit bemerkenswerter Offenheit. “Hate That I Care“ ist persönlicher als seine Vorgänger und zeigt eine Band, die sich ihrer Umgebung bewusster ist als je zuvor. Die Songs bewegen sich zwischen äußerem Druck und innerer Wahrheit, zwischen Verletzlichkeit und Entschlossenheit. Gleichzeitig gewinnt auch die Produktion an Tiefe und hebt den ohnehin kraftvollen Sound des Duos auf ein neues Level. Mit “Hate That I Care“ schlagen Dea Matrona ein neues Kapitel auf: klar entschieden und musikalisch gereift.

Über das Album sagt Orláith: “Die Leute haben immer wieder versucht, uns festzulegen – musikalisch wie persönlich. Unser zweites Album ‘Hate That I Care‘ ist eine Antwort darauf: Es ist persönlicher, ehrlicher und stärker von dem geprägt, was um uns herum passiert, als alles, was wir bisher gemacht haben. Es spiegelt den Druck wider, lauter auftreten zu müssen, als wir es eigentlich sind, und das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Während wir an diesem Album gearbeitet haben, wurde uns klar, wie ähnlich wir mit solchen Situationen umgehen: indem wir uns zurückziehen, beschäftigt bleiben und unsere Gefühle durch das Schreiben von Songs verarbeiten, die unseren eigenen Vorstellungen entsprechen.“

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