Last Minute: Defying Decay – „Synthetic Symphathy“ (26.03.)

Defying Decay, das in Bangkok ansässige Alternative-Metal-Sextett, kündigte die Veröffentlichung ihres Debütalbums „Synthetic Sympathy“ an, das am 26. März erscheint.
Ein vierzehn Tracks umfassendes Album, das sich in seiner Entstehung und seinem Ehrgeiz über Kontinente erstreckt, zeichnet „Synthetic Sympathy“ einen Kurs durch systemische Korruption, zersplitterte Identität und den unaufhaltsamen menschlichen Überlebensinstinkt – vor einem klanglichen Hintergrund, der unverhohlen auf orchestrale Arrangements, Metalcore, Hip-Hop und Electronica zurückgreift.
Das Album wurde in Bangkok, den Abbey Road Studios in London, den NRG Studios in Los Angeles und in Sydney aufgenommen und enthält ein komplettes thailändisches Orchester sowie eine internationale Besetzung von Kollaborateuren. Es wurde von Zakk Cervini – dessen Credits Bring Me The Horizon, Sum 41 umfassen – im MDDN Studio in Los Angeles gemischt, mit Mastering durch den legendären Ted Jensen bei Sterling Sound in Nashville, dessen Lebenslauf Metallica, Tool und Linkin Park umfasst. Die ausführende Produktion des gesamten Albums wird von Jay P. Euarchukiati übernommen, dem Sänger, Gitarristen und Hauptarchitekten der Band.
Die Lead-Single des Albums bei der Veröffentlichung, „RX Regicide“, enthält Kellin Quinn von Sleeping With Sirens, dessen mitgeschriebener Beitrag eine weitere Dimension zu einem Track hinzufügt, der bereits einer der eindringlichsten des Albums ist. Das Lied enthält zudem ein Gitarrensolo von Noth Getsunova und ein Turntable-Solo von Bandmitglied Bunnbnnn. Ein zweites Feature auf dem Album, „Clouds“, bringt die thailändisch-belgische Sängerin Violette Wautier ein für einen Track, der als einer der expansivsten Momente von „Synthetic Sympathy“ gilt.
„Synthetic Sympathy ist das Ehrlichste, was wir je gemacht haben“, sagt Jay P. Euarchukiati. „Es geht um die Welt, in der wir tatsächlich leben – die Härte und die Sanftheit, das Chaos und die Schönheit, die irgendwie Seite an Seite existieren. Wir wollten etwas schaffen, das sich real anfühlt, etwas Lautes, aber auch etwas, das jenseits des Lärms verbindet. Nach 15 Jahren ist dieses Album unser endgültiges Ausdruck dessen, was wir fühlen – ohne Filter.“
Cover und Tracklist

01. The Requiem: A Bipolar Nightmare
02. Built to Fall
03. The Law 112: Secrecy and Renegades
04. RX Regicide (feat. Kellin Quinn)
05. Pale
06. 21 Stitches
07. Clouds (feat. Violette Wautier)
08. Meaningless!
09. Prelude: A Peaceful Sleep
10. Debris
11. Last Reply
12. Inside These Lies
14. Hide & Seek
Quelle: KINDA Agency
