Chronic Hate – „Defeating The Oblivion Of Life“ (29.05.)

Zusammenfassung
Band: Chronic Hate
Album: „Defeating The Oblivion Of Life“
Datum: 29.05.2026
Label: Time To Kill Records
Genre: Death Metal
Land: Italien
Order: HIER
Quelle: Anubi Press
Cover und Tracklist

01. The Wrong
02. Blastphemy
03. Mass Distraction Program
04. Regurgitated Brains
05. Despair… In Sorrow
06. Subjugated Minds
07. Born To Appear
08. Handcuffed
09. Chronic Hate
Die Band kommentiert: „Die erste Single und der Eröffnungstrack unseres neuen Albums, ‚Defeating The Oblivion Of Life‘, beginnt mit zutiefst persönlichen Texten, die mit jedem mitschwingen, der sich in der heutigen Welt der erzwungenen Konformität und heuchlerischen Respektabilität fehl am Platz fühlt. Seid stolz darauf, Außenseiter zu sein! Dieser Track ist unser Manifest: reine Wut, reiner Death Metal, reine Auflehnung“.
Geboren aus einer Band, die auf über zwei Jahrzehnte Erfahrung zurückblicken kann, zieht das Album deutlich Inspiration aus dem klassischen Death-Metal-Sound der 90er Jahre, mit einem Hinweis auf Bands wie Monstrosity und das frühe Sinister, während es diese Einflüsse gerade genug aktualisiert, um ein Album zu schaffen, das über bloße Hommage hinausgeht. Die Songs sind um komplizierte, gut konstruierte Riffs aufgebaut, beeindrucken durch technisches Können, ohne in leere Schauvorführungen abzugleiten, und besitzen eine subtile atmosphärische Schicht, die gelegentlich auf blackened Strömungen hinweist.
„Defeating The Oblivion Of Life“ eröffnet ein bedeutendes neues Kapitel für Chronic Hate. Das Album katapultiert die Zuhörer durch eine reife Verschmelzung verschiedener Einflüsse und kompositorischer Ansätze in die extremen Spiralen des Death Metal. Sein Sound wird von einer soliden und verheerenden Produktion getragen, die in der Tradition des Genres mit 100% akustischen Schlagzeugen und echten Verstärkern erreicht wird.
Lyrisch ist das Album ein Akt der Rebellion gegen eine Welt, die darauf abzielt, unser Leben dem Vergessen zu verurteilen, uns in Ablenkungen und Verschwendung zu versenken und uns zu einer entmenschlichten Herde zu machen. Die Songs wechseln zwischen groben, direkten Versen und intimeren, zerreißenden und persönlichen Passagen und vermitteln unbestreitbare emotionale Kraft und Authentizität.
