Nice To Read From You: Gordon McMichael – „Ich Mit Mir“

@Peter Kramar

Yessas, sans wirklich 3 Jahre her seit „Die Braut und der Akkordeonspieler“??? Kann doch net sein. Na auf jeden Fall, halte ich gerade dein 3. Werk in den virtuellen Händen und bin entzückt.

Das ich mit meinem Gefrage bereits Menschen genervt habe – geschenkt, aber der Stein des Gedankenanstoßes für ein neues Buch zu sein – einfach legendär oder leiwand, wie du sicher sagen würdest. Andere halten Interviews mit Gott oder dem Teufel und ich freue mich umsomehr auf eins von dir mit dir.

Grundsätzlich halte ich mich an die Richtlinie: Wenn du was wissen willst, frag halt. Was soll im schlimmsten Fall passieren? Cancelcultur gilt ja dieser Tage als en vogue.

Hier ein paar Gedankengänge zu deinem neuesten Buch

Klaro, noch ne Autobiographie, wird jetzt der Eine oder Andere unken. Aber anscheinend werden die bisher existierenden viel zu wenig konusmiert, was die tägliche mediale Lage weltweit darlegt. Also her damit und rein in das Wien der 80er.

A) Das mit dem Pseudonym war mir jetzt neu. Aber irgendwie habe ich mich an Gordon gewöhnt.

B) Autobiographien gibt es wie Sand am Strand, leider auch oft von Menschen, wo es das fei net gebraucht hätte. Hätte ich von deinem Plänen geahnt, wäre die Vorbestellung als erste auf deinen Schreibtisch gesegelt.

C) Kann man dem Autor seines eigenen Lebens eigentlich verprügeln? (Für den Fall der Fälle, das wäre eine rethorische Frage.)

D) Was die strategische Steigerung von Watschn zu Schelln angeht, verweise ich hiermit auf Herrn Hannes Ringlstetter. Eine bessere Erläuterung zu diesem Sachverhalt gibt’s halt einfach net.

E) Darf man bei einem Review eigentlich schon wieder Fragen stellen?

F) Beste Frage ever: Seite 82 – Herrlich, naaaaa wird nix verraten – selber lesen.

Ich hör jetzt mal auf mit meinen Gedanken und lese lieber. Das ist deutlich spannender und vor allem unterhaltsamer. Vor allem, da mein Fragenkatalog wächst und wächst …., aber das hier ist dein Werk und dein Leben.

Wie kann man jemanden dafür danken, das seine Worte auslösen – Gedanken, Ideen, Gefühle?
Wenn Fragen solche Reaktionen und Aktionen auslösen, sollten wir alle definitiv mehr fragen und auf unsere Mitmenschen eingehen. Und mal ehrlich: ein Gespräch mit sich selbst kann sehr erhellend sein.

Ein großes Danke an Gordon McMichael 😉

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