The Howlers – “Heavy” (09.10.)

Credit: Corey Riddiough

Zusammenfassung

Band: The Howlers

Label: FLG

Genre: Rock

Land: UK

Order: HIER

Quelle: KINDA Agency

Cover und Tracklist

01. Cold Sweat

02. Late Nights

03. Viper

04. L.A Morning

05. Once In A Lifetime

06. Night Crawling

07. D.R.I.V.E

08. Heavy

09. You Can Be So Cruel

10. White Heat

11. Change My Name

12. Goodbye

13. Breakdown

14. About Time

Nach ihrer Rückkehr im Jahr 2025 mit den Singles ‚Nightcrawling‘ und ‚You Can Be So Cruel‘ und der Unterzeichnung bei dem Indie-Label FLG sind die Londoner Indie-Rocker The Howlers mit ihrer neuen Single ‚Viper‘ zurück, die jetzt erhältlich ist. Das neueste Werk erscheint zusammen mit der Ankündigung ihres zweiten Albums ‘Heavy’, das am 9. Oktober erscheinen soll – eine kühne, intensive Absichtserklärung, während die Band ihr bisher definierendstes Kapitel beginnt.

Angetrieben von einem pulsierenden Riff, einem unaufhörlichen Rhythmus-Sektor und roher, dringender Energie, fängt ‚Viper‘ The Howlers in ihrem unmittelbarsten Moment ein — Indie-Rock ’n’ Roll verwurzelt in Spannung, Verlangen und Konsequenz. Es setzt den Ton für Heavy, ein Album, in dem Frontmann Adam Young sein Songwriting in dunklere, impulsivere Gefilde vorantreibt.

„”Viper” spricht von der Erfahrung, völlig zu jemandem hingezogen zu sein, obwohl man die roten Flaggen sehen kann – der Wunsch von uns allen, wissentlich schlechte Entscheidungen zu treffen, nur des Nervenkitzels wegen, was als Nächstes kommt, unabhängig von den Konsequenzen“, sagt Young. „Ihr seid zusammen im Moment verloren. Aber egal wie sehr man sich selbst einredet, an die Bonnie-und-Clyde-Fantasie zu glauben, werden sie einem am Ende immer Schmerz zufügen.“

Nach einer Übergangsphase am Ende des Jahres 2024 traten The Howlers in eine neue Phase ein, wobei Frontmann Adam Young das Projekt zusammen mit dem Schlagzeuger Toby Richards als Duo neu aufbaute – eine Veränderung, die sowohl den Sound der Band als auch die kreative Ausrichtung neu definierte und ein erneuertes Gefühl von Fokus und Identität brachte.

Dieser Neustart folgte auf ein bahnbrechendes Jahr. Ihr selbst finanziertes Debütalbum “What You’ve Got To Lose To Win It All” wurde in ganz Europa gefeiert, stieg in die Top 10 der UK Independent Breakers Charts ein und erreichte mehrere Positionen in den Charts für Independent-, Vinyl- und physische Verkäufe. Radiounterstützung folgte von BBC Radio 1, BBC 6 Music, Radio X und Absolute Radio, zusammen mit internationaler Unterstützung und redaktionellen Playlisten auf Apple Music und Spotify.

Dieser Schwung übertrug sich direkt auf die Bühne. Eine ausverkaufte 18-tägige Headliner-Tour durch Großbritannien etablierte die Band als eine der aufregendsten Live-Acts des Landes, gefolgt von einer Europatour, bei der sie Auftritte in acht Ländern ausverkauften – und neues Material testeten, das letztendlich die Richtung für das nächste, Kommende vorgab.

Während dieses Debütalbum durch Trauer und persönlichen Verlust geprägt war, entsteht “Heavy” aus einem ganz anderen Ort. Getrieben von der Spannung zwischen Verlangen und Konsequenz, Leichtsinn und Realität, ist es ein Album, das vom Sog der Nacht, dem Nervenkitzel des Impulses und der kalten Klarheit, die darauf folgt, erleuchtet wird.

Gemeinsam mit dem langjährigen Mitarbeiter Chris Ostler (Black Honey) geschrieben und produziert, umgeht das Album bewusst traditionelle Studiomethoden. Stattdessen wurde es aus der Ferne aufgebaut – mit Demos, Ideen und überarbeiteter Kompositionen, die über digitale Plattformen ausgetauscht wurden – sodass alles reduziert wurde, während jeder Track zu seiner stärksten Form gebracht wurde. Erst in den letzten Phasen trat die Band in Übungsräume, um Live-Drums aufzunehmen und ihren experimentelleren Kanten eine rohe, physische Energie zu verleihen.

Young fügt hinzu: „Dieses Album sind diese spätabendlichen Erfahrungen, die Gespräche nach Einbruch der Dunkelheit, nächtliche Telefonate, die verführerische Natur der Impulsivität, die so reizvoll erscheint, und sich in der süchtig machenden Natur der Rücksichtslosigkeit zu verlieren — aber es ist auch der Spiegel am Morgen, der Weckruf und die harte Realität, zu wissen, dass diese Gefühle nicht immer anhalten werden. Es ist der Moment, in dem man sich selbst wiederfindet.“

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