Moon Destroys – “Omni” (04.09.)

Zusammenfassung

Band: Moon Destroys

Label: Blues Funeral Recordings

Genre: Heavy Rock

Land: USA

Order: HIER

Quelle: Purple Sage PR

Cover und Tracklist

01. Invasion

02. Flowers

03. My Eyes

04. Motion Sickness

05. Kingdom

06. After

07. Sowing Stars

08. Missing Wish

09. Nocturne

10. Lost Hearts

11. She Cried

Moon Destroys kehren mit ihrem neuen Album “Omni” zurück, einer schimmernden Mischung aus Post-Grunge, Riff-Doom und treibender Psychedelia, die die weiten Klanglandschaften ihres vorherigen Albums “She Walks by Moonlight” in fokussiertere und unmittelbarere Stücke verwandelt und das gesamte Spektrum der genreübergreifenden Fähigkeiten der Band in eingängigen, schnellen Songs präsentiert. „”Omni” ist ein Universum auf ständig verschiebendem Sand, geschrieben von drei Seelen, die immer noch glauben, dass Heavy Rock diese verdammte Welt retten kann“, sagt Gitarrist Juan Montoya.

Frisch von einem Durchbruchsjahr, in dem sie mit Elder, Dozer und The Sword auf Tour waren, begrüßten die Gründungsmitglieder Juan Montoya (ex-Torche) und Evan Diprima (Gold Pyramid, ex-Royal Thunder) 2026, indem sie Zach Amster (Abrams) als Leadsänger und Rhythmusgitarristen aufnahmen. Voller Energie und hungrig ist das donnernde Trio jetzt bereit, ihr neues Kapitel zu beginnen und ihre mitreißende Art von Härte auf die Welt loszulassen, wie sie durch ihre eingängige neue Single “Flowers” gezeigt wird.

Über den Song „Missing Wish“ sagt Gitarrist und Sänger Zach Amster: „Wir brauchten ein paar zusätzliche Tracks, um das Album zu vervollständigen, also hat Evan in seinen Archiven gewühlt und das Instrumental für das geschickt, was später ‘Missing Wish’ wurde. Obwohl das Demo schon ein paar Jahre alt war, war ich sofort von seiner schieren Härte und dem offenen Raum für Vocals begeistert. Gesanglich wollte ich meine Grenzen ausloten, indem ich rohe Rauheit mit eingängigen Melodien verband. Textlich taucht ‘Missing Wish’ direkt in den schweren Schmerz von gebrochenem Vertrauen und dem Geist eines Potenzials ein, das niemals existieren kann.“

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