
Das Album vereint dieses epische Punk-Kollektiv, das seine Post-Hardcore-Wurzeln aus Washington, D.C. mit Elementen aus Power- und Jangle-Pop verbindet und dabei durch die Punk-Philosophie scharfe Kritik an faschistischen Idealen und Propaganda übt.
„Hier gibt es keine Leitplanken oder vorgegebene Richtung, und das kommt einfach so heraus“, erzählt Baker und betont: „Dieses Album ist ein kollektiver Ausdruck, und ein großer Teil des Spaßes besteht darin, zu sehen, wie zum Teufel es wohl ausgehen wird. Ich glaube, viele dieser Songs geben mir die Möglichkeit, auf eine Art zu singen, wie ich es heutzutage normalerweise nicht tue“, erklärt er. „Es ist immer cool, mit seiner Stimme, seinem Melodiegefühl und der Sprache experimentieren zu können.“
Tour-Daten 2027
29.01. Köln – Club Volta
30.01. München – Backstage
05.02. Hamburg – Knust
06.02. Berlin – Lido
Quelle: Starkult PR
