Ankor – “I See Red” (20.11.)

Ankor – “I See Red” (20.11.)

Zusammenfassung

Band: Ankor

Label: UNFD

Genre: Alt-Metal

Land: Spanien / Katalonien

Order:

Quelle: KINDA Agency

Cover und Tracklist

01. The world shall know pain

02. MADARA · endless dream

03. ITACHI · blood moon

04. KAGUYA · paper halo

05. NAGATO · purples eyes

06. OBITO · dead letter

07. DANZO · lying ghost (ft. MAH from SiM)

Die multikulturelle Alternative-Metal-Fünfköpfige Band Ankor – Sängerin Jessie Williams (Bristol, Großbritannien), Schlagzeugerin Eleni Nota (Athen, Griechenland), die Gitarristen David Romeu und Fito Martinez sowie Bassist Julio López (Katalonien, Spanien) – eröffnet eine unvergleichliche Welt für Heavy Music und präsentieren stolz ihr neues Album „I SEE RED“, das am 20. November über UNFD erscheint.

Um die Veröffentlichung anzukündigen, haben sie gerade eine brandneue Single und ein Musikvideo mit dem Titel „ITACHI · blood moon“ rausgebracht. „‚ITACHI · blood moon‘ ist ein Song über Opfer, den Schmerz des Loslassens“, sagt Jessie Williams. „Und die grausamste Art von Liebe: sich aus dem Leben von jemandem zurückzuziehen, damit er eine Zukunft ohne einen selbst haben kann.“

Jeder Song auf „I SEE RED“ fängt die Geschichten der wichtigsten Bösewichte aus dem Naruto-Manga und -Anime ein und wird auch ihre Single von 2026, „DANZO · lying ghost“ mit MAH von der japanischen Rockband SiM, enthalten. Seit der Veröffentlichung im März gewinnt der Song weiterhin an Aufmerksamkeit mit über 498,4k Spotify-Streams, während das Musikvideo 255k Aufrufe verzeichnet hat.

„‚I See Red‘ ist eine Reise durch Schmerz, Macht, Opfer, Verrat, Verlust und Besessenheit. Jeder Song erzählt die Geschichte von jemandem, der von der Welt um ihn herum und von den Entscheidungen, die er getroffen hat, geformt wurde, als alles, woran er glaubte, begann auseinanderzufallen“, sagt Jessie. „Manche suchten Frieden. Manche suchten Macht. Manche opferten alles für die Menschen, die sie liebten. Andere ließen den Hass das verschlingen, was von ihnen übrig blieb. Aber niemand von ihnen wurde als Monster geboren. Die Welt machte sie dazu. Und manchmal, wenn Schmerz das Einzige wird, das du kennst, ist es leichter, das Monster zu werden, als das Opfer zu sein. Sechs Namen. Sechs Wege. Eine Farbe. I See Red.“

Tour-Daten

27.11. DE – Cologne
28.11. DE – Hamburg
29.11. NL – Utrecht
01.12. BE – Kortrijk
02.12. FR – Paris
08.12. DE – Aschaffenburg
09.12. CH – Aarau
11.12. DE – Karlsruhe
12.12. AT – Vienna
13.12. DE – Munich
15.12. DE – Hannover
16.12. DE – Berlin
17.12. DK – Aarhus
18.12. DK – Copenhagen
19.12. SE – Stockholm

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