Apogean – “Waste Where Life Begins” (10.07.)

Zusammenfassung
Band: Apogean
Label: The Artisan Era
Genre: Death Metal
Land: Kanada / Toronto
Order: HIER
Quelle: Qabar PR
Cover und Tracklist

01. Daughter of the Oak
02. Waste Where Life Begins
03. Lie in Cinder
04. White Trees, Black Leaves
05. Nassaru
06. Hologram (Singing Silently on an Empty Stage)
07. Ritual
08. Black Smoke, Bleeding Earth
Toronto Death-Metal-Band Apogean’s neuester Song „Daughter of the Oak“ ist jetzt auf allen Streaming- und digitalen Plattformen verfügbar. Mit Laura C. Bates (Völur) — die zudem Geige und Chorarrangements zu mehreren anderen Tracks beigetragen hat — erscheint diese Blackened Death-Nummer als zweite Vorschau auf das kommende Album der Band, “Waste Where Life Begins”, das am 10. Juli physisch (CD, Vinyl) und digital über The Artisan Era veröffentlicht wird.
„‚Daughter of the Oak‘ war das erste Lied, das Apogean für dieses Album komponierte“, sagt Apogean. „Wir wollten direkt in diese Musiksammlung mit einer Intensität eintauchen, die wir bereits in unseren vorherigen Platten zu vermitteln versucht haben, aber noch nicht ganz erreicht haben. Dieser Track repräsentiert alles, was wir in unserem Sound bewahren und weiterentwickeln möchten, daher hielten wir es für angemessen, direkt mit ihm als Premierentrack einzusteigen. Während er einige frische Elemente einführt, behält er auch einen technischen Stil bei, den wir in unseren vorherigen Veröffentlichungen entwickelt haben.“
Apogean ist eine fünfköpfige Death-Metal-Band aus Toronto, Ontario, deren Mitglieder verschiedene genreübergreifende Kollaborationen, Gerätesponsorings und Tätigkeiten im Videospielbereich sowie Originalkompositionen, die bei ESPN zu hören sind, haben.
Apogean versucht, die traditionellen Bereiche des Metals mit ihren musikalischen Machenschaften zu überschreiten, und ihr Wechsel vom technischen Death-Metal-Sound des Debüt-EP “Into Madness” (2021) zu dem breiter gefächerten Ansatz des Debütalbums “Cyberstrictive” (2024, The Artisan Era) signalisierte deutlich diese Vision. Inspiriert von Ray Bradburys Fahrenheit 451 und die dystopischen Auszüge aus George Orwells 1984 widerspiegelnd, untersucht das Album die Gefahren der modernen Technologie.
Das kommende Album, “Waste Where Life Begins”, markiert eine weitere Entwicklung des Sounds der Band, obwohl es aufgrund ihrer sich ständig weiterentwickelnden Natur wahrscheinlich nicht als ihr definierbarer Stil bestehen bleibt. Tief in einen blackened Death-Abgrund absteigend, synthetisiert Apogean dieses Mal auch Neofolk- und klassische Elemente, um unorthodoxe Schichten, Refrains und Zwischenspiele zu weben. Sie überwältigen die Zuhörer sicherlich nicht nur mit ihrer Technikalität, doch das Album entfernt sich nicht von dieser Wurzel, sondern ist in vielen Momenten lediglich davon losgelöst. Die Songs folgen keinem festen Muster, erzeugen aber dennoch pure Dunkelheit, tiefgründige Komplexität sowie unangenehme brutale Einschläge und Gärungen.
Lyrisch betrachtet blickt „Waste Where Life Begins“ auf den Lebenszyklus und die Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz, wobei jeder Titel eine andere Phase oder Perspektive innerhalb dieses Prozesses erkundet. „Nassaru“, der fünfte Titel dieses Albums, ist eine Hommage an den langjährigen Freund und musikalischen Kollegen der Band, Joshua Ward, der vor allem als Schlagzeuger für Voraath und Raphumet’s Well sowie viele Jahre als Schlagzeugtechniker für George Kollias von Nile bekannt war. Tragischerweise verstarb er am Silvesterabend 2024 als Opfer eines betrunkenen Fahrers.
Band und Credits
—Band Lineup—
Mac Smith – Vocals / Lyrics
Dexter Forbes – Guitar
Jack Post – Guitar
Doug Noel – Drums
Robert Tam – Bass
—Guest Contributions—
Laura Bates – Violin and Choir on tracks #1, #5, #7, and #8
Joshua Ward – Lyrical passages (posthumously) on track#5
Written, Produced, and Recorded by Apogean.
Mixing & Mastering: Zack Ohren
Artwork: Dexter Forbes
Band Management: Mac Smith, Jack Post, Dexter Forbes.
