AXTY – “The Pain Made Me Who I Am” (21.08.)

Zusammenfassung
Band: AXTY
Album: “The Pain Made Me Who I Am”
Datum: 21.08.2026
Label: Napalm Records
Genre: Metalcore
Land: Brasilien
Order: HIER
Quelle: Napalm Records
Cover und Tracklist

01. pain made me
02. who I am
03. dismay
04. selfish
05. everything is beautiful
06. all I love
07. closer
08. fragile
09. break
10. nothing but pain
11. with me
12. end this
Nach Tourneen mit Born Of Osiris sowie derzeit von Lacuna Coil und Escape The Fate, Millionen von Streams und den explosiven Pre-Album-Singles „selfish“, „fragile“ und „dismay“ waren die aufstrebenden brasilianischen Metalcore-Talente AXTY im letzten Jahr nicht zu übersehen. Nun ist es soweit: Die Band kündigt ihr Debüt bei Napalm Records an, “The Pain Made Me Who I Am”, das am 21. August 2026 erscheint.
Zeitgleich mit dieser Ankündigung veröffentlicht die Band den vernichtenden Abschluss des Albums als erste Single. „end this“ ist einen aggressiver Sturm aus Nu und Core. Mit donnerndem Schlagzeug, knochenbrechenden Breakdowns und einer unmenschlichen Gesangsleistung von Sänger Felipe Hervoso ist dieser Track gewaltig.
AXTY über „end this“: „Als einer der pessimistischsten Momente des Albums dient dieser Song als abschließendes Statement, das den übergreifenden emotionalen Bogen des Albums zusammenfasst. ‚end this‘ porträtiert eine Figur, die von angesammeltem Trauma, Depressionen und aufdringlichen, selbstzerstörerischen Gedanken geprägt ist – Themen, die sich im Laufe des Albums nach und nach entfalten. Als letzter Titel positioniert, vermittelt der Song Erschöpfung und Endgültigkeit, verstärkt durch die wiederkehrende Zeile ‚please end this‘, während er gleichzeitig seine eigene Prämisse im ersten Vers subtil unterläuft: ‚so here we go again, another song about how I hate myself.‘ Musikalisch sticht er als eines der härtesten und klanglich anspruchsvollsten Stücke des Albums hervor und enthält den bisher dissonantesten Refrain. Dieser bewusste stilistische Kontrast spiegelt einen Zustand der Dissoziation wider, der in einer treibenden, fast wahnbesessenen Reflexion gipfelt, eingefangen in der Zeile: ‚why try so long here if all we touch will rot and sear.‘“
Mit ihrem neuen Album “The Pain Made Me Who I Am” erkunden AXTY persönliche Weiterentwicklung – Katalysator für Wachstum sind dabei schmerzliche Erfahrungen und daraus wachsende Belastbarkeit. Von barbarisch bis gleichmütig verbindet sich das Album über mitreißende Grooves, makellose Produktion und ein unerschütterliches Bekenntnis zur Brutalität. Mit seinen 12 Tracks beweist “The Pain Made Me Who I Am” AXTY’s visionäre Kraft, die man in der sich ständig weiterentwickelnden modernen Metalcore-Szene im Auge behalten sollte.
AXTY über “The Pain Made Me Who I Am”: „In “The Pain Made Me Who I Am” dreht sich alles um menschliche Emotionen, insbesondere um die dunkleren, schwierigeren. Anstatt jedoch im Leiden zu verharren, haben wir uns darauf konzentriert, welche Rolle diese Emotionen für das persönliche Wachstum und die Selbstentfaltung spielen. Die aus Widrigkeiten gewonnene Resilienz, die Vorstellung, dass Wachstum und Selbstfindung tief in Kämpfen verwurzelt sind – wir wollten untersuchen, wie negative Erfahrungen, anstatt uns auf einschränkende Weise zu definieren, zum eigentlichen Fundament dessen werden, wer wir sind.“
Vom ersten Ton an breitet “The Pain Made Me Who I Am” das volle emotionale Spektrum aus. Bereits der erschütternde Intro-Track „pain made me“ bricht mit dichten, tiefergestimmten Gitarrenriffs über Hip-Hop-Samples herein. Im hymnischen „who I am“ weitet die Band ihr Genre mit intensiven polyrhythmischen Deathcore-Passagen und schillernden Metalcore-Melodien mühelos aus, während Titel wie „all I love“ mit der für AXTY typischen unberechenbaren Gitarrenakrobatik, hypnotischen Drum-Patterns und süchtig machenden Vocals – sowohl knallhart als auch klar – metallische Gewalt entfachen. Das breitgefächerte Talent von Frontmann Felipe Mendes Hervoso Martins, Schlagzeuger Gabriel Vacari Marques und Gitarrist Jonathas Peschiera Xavier ist eindeutig – insbesondere Martins’ Fähigkeit, seinen Stil mühelos von sanften Tönen zu fast übermenschlichen Schreien, Growls und Squeals anzupassen, wird seinen Namen innerhalb kürzester Zeit zu den neuen Lieblingssilben aller Deathcore-Enthusiasten machen. Songs wie „nothing but pain“ verpassen dem Viertwerk eine weitere Dosis futuristische Metalcore-Fusion, während Highlights wie die erste Single und der Album-Closer „end this“ Alternative- und sogar Nu-Metal-Elemente in den Mix einflechten.
