Embryonic Autopsy – “Rise Of The Mutated” (05.06.)

Zusammenfassung
Band: Embryonic Autopsy
Album: “Rise Of The Mutated”
Datum: 05.06.2026
Label: Massacre Records
Genre: Brutal Death Metal
Land: USA
Order:
Quelle: United Forces PR
Cover und Tracklist

01. Bathing In Entrails
02. Zombified Infants Of Roswell
03. Feasting Upon The Rotted Uterus
04. Aborted Within The Aztec Temple
05. Beheading The Infertile Surrogate
06. Burst Ovarian Cyst
07. Stab. Kill. Consume
08. Drenced In Corrosive Semen
09. Bloated In Pus
10. Rise Of The Mutated (The Newborn Kings)
Die US-amerikanische Brutal-Death-Metal-Band Embryonic Autopsy kehrt mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album „Rise Of The Mutated“ zurück, das am 5. Juni 2026 über Massacre Records erscheinen soll.
ls letztes Kapitel der konzeptionellen Trilogie der Band schließt das Album eine Geschichte ab, die mit „Prophecies Of The Conjoined“ (2022) begann und sich über „Origins Of The Deformed“ (2024) fortsetzte, wobei die Erzählung von außerirdischer Intervention, genetischer Manipulation und dem Aufstieg hybrider Lebensformen, die ihre Vorherrschaft zurückerobern, weiter ausgebaut wird.
Mit „Rise Of The Mutated“ treiben Embryonic Autopsy ihre Vision auf die Spitze und verwirklichen sie in ihrer extremsten Form. Musikalisch liefert das Album einen unerbittlichen Angriff aus Old-School-Brutal-Death-Metal, der rasante Geschwindigkeit, vernichtende Grooves und kompromisslose Intensität mit der rohen, viszeralen Energie verbindet, die das Genre in seiner Blütezeit der frühen 90er Jahre prägte. Gleichzeitig schärft die Band ihren Songwriting-Ansatz und schafft ein Album, das sowohl wild als auch kohärent ist und Chaos und Präzision mit verheerender Wirkung in Einklang bringt.
Angetrieben vom kreativen Kern aus Sänger Tim King (SOiL, Oppressor) und Gitarrist Scott Roberts (ex-Otep) kanalisiert die Band erneut ihre gemeinsame Faszination für außerirdische Mythologie in ein groteskes und filmisches Klangerlebnis. Textlich taucht das Album tiefer in Themen wie Mutation, Hybridisierung und biologischen Horror ein und zeichnet eine verstörende, doch fesselnde Vision einer Welt, die von ihrer eigenen verdorbenen Evolution überrollt wird.
Das Album bietet zudem eine Reihe hochkarätiger Gastauftritte, die seine Verbindung zum Erbe des Death Metal unterstreichen. Der legendäre Gitarrist James Murphy (Death, Obituary) kehrt mit mehreren Lead-Gitarrenparts zurück, zusammen mit Terrance Hobbs von Suffocation, was einem ohnehin schon vernichtenden Album noch mehr Gewicht und Authentizität verleiht.
Produziert und gemischt von Scott Roberts und gemastert von Ulrich Wild (Pantera, Dethklok) in den Wilderness Studios, liefert „Rise Of The Mutated“ eine kraftvolle und organische Produktion, die sowohl die Brutalität als auch die Klarheit einfängt, die für den Sound der Band unerlässlich sind. Das Ergebnis ist ein Album, das sich gleichermaßen in der Tradition verwurzelt und von einer modernen, kompromisslosen Schärfe angetrieben fühlt.
Tour-Daten
03.06. PL – Danzig, Mystic Festival
04.06. DE – Berlin, Frannz
05.06. NL – Maastricht, Pitfest
06.06. DE – Köln, Gebäude 9
07.06. DE – Saarbrücken, The Garage
09.06. HR – Zagreb, Boogaloo
10.06. SK – Košice, Colloseum
12.06. A – Nickelsdorf, Nova Rock
13.06. HU – Budapest, A38
14.06. SL – Ljubljana, Orto Bar
16.06. DE – Memmingen, Kaminwerk
17.06. DE – München, Backstage Halle
19.06. DE – Aschaffenburg, Colos-Saal
20.06. BE – Dessel, Graspop Festival
21.06. FR – Clisson, Hellfest
23.06. DE – Hamburg, Logo
24.06. DK – Kopenhagen, Copenhell
26.06. CZ – Spálené Poříčí, Basinfire Festival
27.06. CH – Hauteville, Abyss Festival
