Hatebreed – “Fatal Paradox” (06.11.)

Zusammenfassung
Band: Hatebreed
Label: BLKIIBLK
Genre: Hardcore
Land: USA / Connecticut
Order: https://ffm.bio/hatebreed-fatalparadox
Quelle: CMM PR
Cover und Tracklist

01. Kill Count Increase
02. The Carrion Choir
03. Decisions Become Destinies
04. Total Invincible
05. Fatal Paradox
06. Still A Threat
07. Sacrifice Season (feat. John Tardy)
08. Truth Is A Lion
09. Make The Demons Obey
10. None Left To Save
11. Poison Planet (COC cover)
Oft studiert und nachgeahmt, aber nie erreicht: Die für einen Grammy nominierten Hardcore-Legenden Hatebreed sind seit fast drei Jahrzehnten eine feste Größe in der Hardcore- und Metal-Szene. Nachdem sie mit den genreprägenden Veröffentlichungen “Under The Knife” (1996) und “Satisfaction Is The Death Of Desire” (1997) Maßstäbe gesetzt hatten, hielten Hatebreed die Fahne des Metallic Hardcore hoch; Alben wie “Perseverance” (2002), “The Rise of Brutality” (2003) und “Supremacy” (2006) eroberten weltweit die Charts.
Auch in jüngster Zeit setzt die Band ihren unaufhaltsamen Siegeszug mit modernen Alben wie “The Concrete Confessional” (2016) und “Weight of the False Self” (2020) fort, die sich ebenfalls weltweit in den Charts behaupten. Ihre Grundwerte – Selbstverwirklichung, Durchhaltevermögen und ein ehrliches Leben – haben sie von Auftritten in Hinterhöfen und Kellern zu Festival-Headlinern gemacht; sie spielen weltweit ausverkaufte Shows und leben damit genau das vor, was sie predigen.
Unter der Regie des langjährigen Partners Zeuss (Rob Zombie, Accept, Shadows Fall) präsentiert sich “Kill Count Increase” als Crossover-Meisterwerk: rasantes Tempo, vernichtende Riffs und Frontmann Jamey Jastas giftiges Bellen, das blutige Szenarien des Gemetzels heraufbeschwört.
“‚Kill Count Increase‘ ist der Opener von “Fatal Paradox” und bringt unser erstes Album seit sechs Jahren von der ersten Sekunde an perfekt auf den Punkt”, erklärt Jasta. “Es ist schnörkelloser, kompromissloser Hatebreed-Sound. Schnell. Hart. Der Song kommt direkt zur Sache und lässt einen erst nach zweieinhalb Minuten wieder durchatmen. Er zerlegt den Raum und alle darin – und am Ende schreit jeder nach mehr.”
Ohne Zurückhaltung und ohne Gefangene zu machen, läuft die aus Connecticut stammende Naturgewalt auf “Fatal Paradox” zu Hochform auf und erschlägt die Hörer mit einer barbarischen Mischung aus Breakdowns, D-Beats und wuchtigen Attacken. Ob bei den Thrash-Elementen von “Kill Count Increase” und “Total Invincible” oder beim erstklassigen Hardcore von “The Carrion Choir” und “Truth Is A Lion” – Wut ist stets der zündende Funke, der das Pulverfass in glorreichen Eruptionen der Gewalt explodieren lässt.
