Ivoire – „Uragano“ (08.05.)

Zusammenfassung
Band: Ivoire
Album: „Uragano“
Datum: 08.05.2026
Label:
Genre: Post Metal
Land: Italien
Order: HIER
Quelle: Anubi Press
Cover und Tracklist

01. Le Catene dell’Estro
02. Vetta
03. Tempeste
04. Chimera
05. Sotto La Cenere
Ivoire kündigt die Veröffentlichung ihres Debütalbums „Uragano“ an, das am 8. Mai 2026 erscheinen wird: ein emotional erschütterndes, intensives und vielschichtiges Werk, das in der Lage ist, das Gewicht des Schmerzes in dichte, dunkle und tief eindringende Klangmaterie zu verwandeln.
Mit „Uragano“ formen die Band eine persönliche Ausdruckssprache, in der ein solides Post-Metal-Fundament mit einem komplizierten Zusammenspiel aus Spannung und Textur verflochten wird und sich zu weiteren Nuancen öffnet, die Elemente des Black Metal und atmosphärische Passagen einschließen. Das Ergebnis ist ein dichter und schattiger Klang, bedrückend, aber niemals statisch, der plötzlich in Wellen von Melancholie, verfeinerte Passagen und Momente fast kontemplativer Schwebe öffnen kann. Gerade in diesem instabilen Gleichgewicht zwischen Wucht und Zerbrechlichkeit, Wut und Introspektion findet das Album seine tiefste Identität.
„Uragano“ entstand im Dezember 2021, als Nicolò Lenoci, Gründer von Ivoire und bis zu diesem Zeitpunkt der Hauptsongwriter des Projekts, beschloss, eine Reihe persönlicher Reflexionen in Worte zu fassen. Aus dieser intimen, aber unvermeidlichen kreativen Dringlichkeit begannen die ersten embryonalen Ideen für die Songs zu entstehen, die schließlich das Rückgrat des Albums bildeten. Die Platte entwickelte sich als ein Prozess des Hervortretens, bei dem innere Spannungen, Visionen und emotionale Fragmente allmählich die Form einer kohärenten und zerrissenen klanglichen Erzählung annahmen.
Aus musikalischer Sicht bewegt sich das Album zwischen Post-Metal-, Sludge- und Black-Metal-Einflüssen, wobei Momente überwältigender Intensität mit eher feinsinnigen und atmosphärischen Abschnitten abwechseln. Harte Vocals verweben sich mit Ambient-Passagen und gesprochenen Wortmomenten und erzeugen einen ständigen Kontrast zwischen Implosion und Explosion, Gewalt und Reflexion. Das Konzept hinter „Uragano“ dreht sich um Verfall und die Erforschung der Grenze zwischen Zerstörung und Katharsis: eine Bildsprache, die nicht mit dem Schreiben der Songs endet, sondern sich auch in die Live-Dimension erstreckt, die als natürliche Fortsetzung der von der Platte heraufbeschworenen Welt konzipiert ist.
Das Album wird weiter bereichert durch Fabrizio Cioce (Zolfo), der im Outro von „Sotto la Cenere“ erscheint, und Michael Anthony Foti (Die Sünde), der die Texte für „Chimera“ schrieb und den Gesang dafür übernahm. Zusammen erweitern diese Beiträge den emotionalen Umfang des Albums und stärken seine kollektive Dimension, während sie fest in einer klar definierten künstlerischen Vision verankert bleiben.
Im Jahr 2025 fand das Projekt schließlich seine definitive Besetzung mit der dauerhaften Aufnahme von Sebastiano Liso an der Gitarre, Cipo (The Apulian Blues Foundation) am Schlagzeug und Francesco Bizzoca (Sürd, A Violet Pine) am Bass. Dies ist die Besetzung, mit der sich Ivoire heute präsentieren, bereit, die Veröffentlichung von „Uragano“ zu begleiten und ihre volle expressive Kraft auf die Bühne zu bringen.
Band und Credits
Antonio Caggese – Vocals
Nicolò Lenoci – Guitar
Sebastiano Liso – Guitar
Cipo – Drums
Francesco Bizzoca – Bass
(Album Line Up)
Nicolò Lenoci – Guitar, bass
Antonio Caggese – Vocals
Giovanni Solazzo – Drums
Recording, mixing, mastering: Andrea Lenoci
Artwork: Camilla Di Bella Vecchi
Music and lyrics: Nicolò Lenoci
Saxophone on “Sotto la Cenere”: Fabrizio Cioce (Zolfo)
Vocals and lyrics on “Chimera”: Michael Anthony Foti (Die Sünde)
