Nokturnal Mortum – “Hurt” (25.09.)

Zusammenfassung

Band: Nokturnal Mortum

Label: Oriana Music

Genre: Symphonic Black Metal / Folk Metal

Land: Ukraine

Order:

Quelle: UKME PR

Cover und Tracklist

01. To Those Who Went Down the Tysyna River

02. Eight Days to Spring

03. First Steps of Freedom… The Flavor of Doom in Eight Years

04. Weltanschauung

05. The Forgotten Ages of Victories

06. Ukraine [Live]

    „Біль | Hurt“ ist ein neues EP von Nokturnal Mortum aus dem Jahr 2026, das das Tor zum kommenden Vollalbum öffnet. Das Herzstück von „Біль | Hurt“ ist „Eight Days to Spring“, eines der emotionalsten Lieder, die die Band je gemacht hat, entstanden nach den Protesten, bei denen Menschen in den letzten Februartagen 2014 auf dem Maidan von kriminellen Regierungstruppen erschossen wurden.

    Direkt nach diesen tragischen Ereignissen geschrieben, schaffte es das Lied wegen seiner ganz besonderen Stimmung nicht auf ein Nokturnal Mortum-Album, aber jetzt wird diese Widmung an menschlichen Mut exklusiv auf der A-Seite der „Біль | Hurt“ EP veröffentlicht, wo sie von zwei konzeptionellen elektronischen Kompositionen eingerahmt wird. Die B-Seite präsentiert die neuen Studio-Versionen der bekannten Bandperlen „The Forgotten Ages of Victories“ und „Weltanschauung“, die während der „До лунарної поезії | To Lunar Poetry“-Session entstanden sind, sowie die Live-Version von „Ukraine“, einer ultimativen Metal-Hymne und einem Fan-Favoriten. Diese EP bietet mehr als vierzig Minuten großartiger Musik und ist ein Zeichen dafür, sich auf den kommenden Full-Length-Streich zu freuen!

    Nokturnal Mortum ist eine Band, die einen ganz besonderen Platz in der Welt der Metal-Musik einnimmt. Was in der Neujahrsnacht 1992 als reiner Death Metal unter dem Namen SUPPURATION begann, erregte unter dem neuen Namen Mitte der 90er Jahre die wahre Aufmerksamkeit der Fans, als Meisterwerke wie „Twilightfall“ (1995), „Lunar Poetry“ (1996) und „Goat Horns“ (1997) eine einzigartige Synthese aus feinem melodischem und symphonischem Black Metal mit dem Erbe der ukrainischen Volksmusik lieferten – nicht nur in musikalischer Form, sondern auf tiefster spiritueller Ebene. Der Weg setzte sich mit der barbarischen Wut von „To the Gates of Blasphemous Fire“ (1998) und „Nechrist“ (1999) fort, und noch epischer wurde der Stil im neuen Jahrtausend auf „Weltanchauung“ (2005) und mit der aufblühenden, anderenweltlichen progressiven Meisterschaft auf „The Voice of Steel“ (2009).

    „Verity“ (2017) führte die Band noch tiefer in obskure Labyrinthe prähistorischen und unterbewussten Denkens, nur um von „To Lunar Poetry“ (2022) gefolgt zu werden, der aktualisierten Full-Length-Version des mittlerweile legendären Demo-Werks. Im Jahr 2026 werden neue Werke von Nokturnal Mortum, direkt aus den Schmieden der Inspiration, in die Dunkelheit der modernen verrückten Welt eintreten.