Therion – „Con Orquesta“ (30.01.)

photo credit: Erik Mårtensson

Zusammenfassung

Band: Therion

Album: „Con Orquesta“

Datum: 30.01.2026

Label: Napalm Records

Genre: Symphonic Metal

Land: Schweden

Order: HIER

Quelle: Napalm Records

Cover und Tracklist

CD 1

01. The Blood of Kingu

02. The Ruler of Tamag

03. The Birth of Venus Illegitima

04. Tuonela

05. Twilight of the Gods

06. Mon Amour mon Ami

07. La Maritza

08. Via Nocturna

09. Asgård

10. Draconian Trilogy

    CD 2

    01. To Mega Therion

    02. Ginnungagap

    03. Ten Courts of Diyu

    04. Litany of the Fallen

    05. Siren of the Woods

    06. Son of the Staves of Time

    07. Lemuria

    08. Sitra Ahra

    09. Quetzalcoatl

    10. The Rise of Sodom and Gomorrah

    Therion kündigen ihr Live-Album „Con Orquesta“ für den 30. Januar 2026 an. Ganze 17 Jahre nach ihren letzten monumentalen Shows dieser Art schrieben die schwedischen Symphonic-Metal-Pioniere 2024 erneut Geschichte: Sie traten wieder mit einem vollständigen Orchester auf. Nach unvergesslichen Auftritten in Rumänien (2006) und Ungarn (2007) kehrte die legendäre Band für ihre allererste spektakuläre Arena-Show auf die Orchesterbühne zurück und begeisterte 11.000 Zuschauer in der ausverkauften Mexico City Arena. Diese bahnbrechende Performance mit dem Titel „Con Orquesta“ wird als wertvolles Kapitel in der Geschichte der Band verewigt und erscheint ausschließlich in verschiedenen physischen Formaten über Napalm Records, darunter mehrere streng limitierte Editionen.

    Einen ersten Einblick in das Album bietet „The Rise of Sodom and Gomorrah“. Therion’s wohl größter Song – bei Spotify hat er beinahe acht Millionen Streams – zeigt auf beeindruckende Weise die Kunstfertigkeit der Band. Metal verschmilzt in Zusammenarbeit mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de México (Mexikanisches Nationalorchester) mit Klassik, wodurch eine einzigartige Interpretation des ursprünglich 1998 auf „Vovin“ erschienen Songs entsteht.

    Therion über „The Rise of Sodom and Gomorrah“: „‚The Rise of Sodom and Gomorrah‘ ist unser beliebtester Song und war daher eine offensichtliche Wahl, bei diesem Event zu spielen. Gleichzeitig ist es aber auch einer der Songs, die sich für eine Aufführung mit Orchester am besten eignen.“

    Christofer Johnsson über „Con Orquesta“: „In der Vergangenheit war unser Konzept eher so, dass Therion klassisch wurde, wobei die Band und das Symphonieorchester sich auf Augenhöhe trafen. So haben wir eine vollständig orchestrale Version eines Songs aufgenommen, die fast zu gleichen Teilen aus Therion-Songs und klassischen Auszügen bestand, die für Band und Orchester neu arrangiert wurden. Dieses Mal wollte ich jedoch einen anderen Ansatz verfolgen. Ich lud einen renommierten Dirigenten und Komponisten aus Mexiko ein, unsere Songs neu zu interpretieren, indem er neue Arrangements hinzufügte und die Originale mit dem Orchester erweiterte. Sie schrieben auch einige neue Intros und kleine Zwischenspiele, was dies zu einer wirklich authentischen mexikanischen Interpretation von Therion live mit Orchester macht.“

    Nach den beiden Shows in Europa war sich Therion-Mastermind Christofer Johnsson unsicher, ob er jemals wieder ein Live-Projekt mit einem Orchester auf die Beine stellen würde. Letztendlich hat sich seine Entscheidung dafür aber mehr als gelohnt. Zusammen mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de México liefert die Band ein unvergleichliches Symphonic-Metal-Spektakel, bereichert Klassiker mit neuen Arrangements und erweitert ihr Klanguniversum um einen grandiosen orchestralen Stil. 

    Die Setlist von „Con Orquesta“ umfasst Therion’s vollständige glanzvolle Karriere; die 20 Titel vereinen Fan-Lieblinge, symphonische Epen und seltene Perlen. Als Bonusmaterial enthält das Album außerdem exklusives Probenmaterial. Von kraftvollen Klassikern wie „The Blood of Kingu“, „To Mega Therion“ und „The Rise of Sodom and Gomorrah“ bis hin zu emotionalen Höhepunkten wie „The Birth of Venus Illegitima“, „Siren of the Woods“ und „Lemuria“ schlägt die Performance eine Brücke zwischen den verschiedenen Epochen der Bandgeschichte. Einzigartige Beiträge wie das Marie-Laforêt-Cover „Mon Amour mon Ami“ und das Sylvie-Vartan-Cover „La Maritza“ zeigen die genreübergreifende Kunstfertigkeit von Therion, während sich die gewaltigen „Draconian Trilogy“ und „Via Nocturna“ mit neuer orchestraler Pracht entfalten.

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