Trenchwar – “Overlords Of Cold” (18.09.)

Zusammenfassung
Band: Trenchwar
Label: Time To Kill Records
Genre: Heavy Hardcore
Land: Niederlande
Order: https://trenchwar666.bandcamp.com/
Quelle: Anubi Press
Cover und Tracklist

01. Somp Stomp
02. Black Heart
03. Overlords of Cold
04. Dust is Dust Again
05. Solace in Sulfur
06. Dread of Death
07. Funeral Hymn
08. Het Stof Daalt
09. The Center of Infinity
10. Martelaar
Gegründet als unheilige Allianz erfahrener Veteranen aus der Hardcore- und Metal-Underground-Szene, bringen Trenchwar aktuelle und ehemalige Mitglieder einflussreicher Bands wie Backfire, Born From Pain, Cliteater, Herder, No Turning Back, Reaching Forward und Modern Life Is War zusammen. Basierend auf dieser tief verwurzelten Erfahrung liefert die Band eine harte und kompromisslose Form von metalbeeinflusstem Heavy-Hardcore, geprägt von einer dunkleren und introspektiveren Note. Ihr Sound kombiniert rohe, körperliche Aggression mit dichten, bedrohlichen Riffs, was zu einem Stil führt, der sowohl seine Ursprünge anerkennt als auch in erdrückendere Gefilde vordringt.
Das Projekt nahm ursprünglich mit der Aufnahme von „Seismic Upheaval“ Gestalt an, einer sechsspürigen Veröffentlichung, die die Grundlage für die Identität der Band schuf. Diese Basis hat sich nun zu „Overlords of Cold“ weiterentwickelt, dem ersten vollständigen Album, das gemeinsam von der gesamten Besetzung geschrieben wurde. Das Album erweitert und schärft die Vision der Band, verbindet die erdrückende Wucht der NOLA-Tradition mit der unaufhaltsamen Kraft des Hardcore der 1990er Jahre und ruft den Geist von Bands wie Integrity, Cold as Life und Merauder hervor.
Mit dieser Unterzeichnung tritt Trenchwar in den Kader von Time To Kill Records ein und festigt damit weiter ihre Position in der internationalen Heavy-Hardcore- und Extremmusik-Untergrundszene.
Das Album fängt diese Entwicklung in voller Stärke ein und liefert ein heftiges Hörerlebnis, bei dem Brutalität und düstere Selbstreflexion ohne Kompromisse oder Zurückhaltung aufeinandertreffen.
Die Mischung aus der wilden Dringlichkeit von Nails und Integrity mit der erdrückenden Schwere von Crowbar und Eyehategod lässt das Lied zwischen explosiver Aggression, groovigen Riffs und erdrückender Härte hin- und herschwanken. Aufgebaut rund um Themen wie innere Dunkelheit, Zerstörung und Hingabe an den Tod, kanalisiert „Black Heart“ rohe Feindseligkeit durch tiefgestimmte Gitarren, unerbittliche Rhythmen und eine düstere Atmosphäre, die noch lange nach dem letzten Ton nachklingt.
