Vorax – “Volcano Shock” (27.06.)

Zusammenfassung

Band: Vorax

Label: Eigenveröffentlichung

Genre: Death Metal

Land: Schweiz

Order:

Quelle: Sure Shot Worx

Cover und Tracklist

01. Magma Ocean

02. Devouring Raw Flesh

03. Volcano Shock

04. Burning Lava

05. Hunter Killer

06. Flight Of The Pteranodon

07. Reign Supreme

08. The Great Dying

Mit ihrem selbstveröffentlichten Album entfesseln die in Zürich ansässigen Vorax acht Tracks kompromisslosen Old-School-Death-Metal, geschmiedet im Geiste der Ursprünge des Genres. Dies ist Death Metal, so wie er sein soll: roh, aggressiv und frei von modernen Studiotricks.

Von schweren, magma-dicken Midtempo-Stompers bis zu wilden, riffgetriebenen Ausbrüchen der Gewalt schlägt “Volcano Shock” wie ein tektonischer Verschiebung ein. Zerschmetternde Gitarren, donnernde Schlagzeuge und furiose Vocals prallen aufeinander und erinnern an die goldene Ära des Genres Ende der 80er und Anfang der 90er, während sie gleichzeitig ein zeitloses Gefühl von Brutalität und Groove bewahren. Keine Samples, keine Trigger, kein Quantisieren — nur menschliche Kraft, auf Band festgehalten.

Vorax treiben ihre Hingabe zur Authentizität bis zum Äußersten. Das Album wurde größtenteils analog aufgenommen, gemischt und gemastert, unter Verwendung selbst restaurierter Studioausrüstung aus den 1980er und 1990er Jahren, auf Band aufgenommen und gemastert und über ein Vintage-Studer-Pult gemischt. Sogar das Studio selbst wurde von der Band gebaut. Das Ergebnis ist eine Produktion, die atmet, zerschmettert und mit unverwechselbarem Old-School-Charakter brüllt — ein Sound, den man nicht programmiert, den man einfängt.

Dem Titel treu bleibt „Volcano Shock“ eine donnernde Reise in prähistorische Welten, die sich mit natürlichen Katastrophen, Dinosaurierherrschaft und den rohen Gesetzen des Überlebens beschäftigt. Die konzeptionelle Reinheit hebt Vorax hervor und verstärkt die ungezähmte Atmosphäre des Albums.

Die Band vereint Mitglieder der legendären Messiah, Omophagia und Death Kommander, was zu einer Besetzung führt, die in der Geschichte und Erfahrung des Death Metal verwurzelt ist. Dieses Können ist auf Volcano Shock deutlich hörbar, wo erfahrenes Musizieren auf wilde, ungefilterte Aggression trifft.

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