Aeon Gods – „Reborn To Light“ (20.02.)

Zusammenfassung

Band: Aeon Gods

Album: „Reborn To Light“

Datum: 20.02.2026

Label: Scarlet Records

Genre: Epic Power Metal

Land: Deutschland

Order: HIER

Quelle: Scarlet Records

Cover und Tracklist

01. Birth Of Light

02. Flames Of Ember Dawn

03. Barque Of Millions (Amduat pt. I)

04. The Sacred Union (Amduat pt. II)

05. Soldiers Of Re (Amduat pt. III)

06. Reborn To Light (Amduat pt. IV)

07. Feather Or Heart

08. Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)

09. Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)

10. Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Total running time: 43:04

Mit „Reborn To Light“ eröffnen Aeon Gods ein neues Kapitel in ihrem mythologiegetriebenen Metal-Universum und betreten das strahlende und schattige Reich des alten Ägypten.

„Birth Of Light“ entzündet die neue Ära der Aeon-Götter mit einer kraftvollen Vision, die aus dem altägyptischen Schöpfungsmythos von Hermopolis stammt. In der Morgendämmerung der Existenz, als die Welt noch in den stillen Wassern von Nun lag, entstand das kosmische Ei – ein Gefäß voller Potenzial, geschützt durch die ursprüngliche Ogdoad. Aus diesem heiligen Ursprung erhob sich der erste Glanz: der neugeborene Sonnengott Re, der die ewige Dunkelheit durchbrach und die Schöpfung in Bewegung setzte.

Die neuen Songs verbinden die Kraft des Power Metal mit orchestraler Textur, um ein immersives mythisches Erlebnis zu schaffen, und die deutsche Band liefert ein wahrhaft cineastisches und dynamisches Werk: schnelle und kraftvolle Hymnen, dramatische Kriegsgesänge, düstere atmosphärische Passagen, symphonische Pracht und einen Moment ruhiger emotionaler Tiefe, der an eine Ballade erinnert.

Das Konzept folgt dem dramatischen nächtlichen Abstieg des Sonnengottes Re in die Unterwelt – neben diesem zentralen Sonnenzyklus integriert „Reborn To Light“ weitere grundlegende ägyptische Mythen; diese Geschichten erweitern den mythologischen Umfang des Albums und vertiefen seinen konzeptionellen Bogen.

Band und Credits

Alex ʹSol’Ra-tuʹ Hunzinger – voice of the Gods (Vocals)

Anja ʹSu’en -Chelʹ Hunzinger – harmony of the Gods (Keyboards)

Robert ʹAbzu’Keanʹ Altenbach – power of the Gods (Guitar)

Pat ʹUr’Athtarʹ Hesse – steel of the Gods (Guitar)

Elias ʹIš’Taruʹ Knorr – thunder of the Gods (Drums)

Mixed and Mastered by Simone Mularoni at Domination Studio (Wind Rose, Vision Divine, Twilight Force)

Cover Artwork by Peter Sallai (Sabaton, Feuerschwanz, Hammer King, Fellowship)

Tour-Daten

16.04. CH – MÜNCHENSTEIN – Rockfact

17.04. DE – FRANKFURT / MAIN – Nachtleben

18.04. DE – MÜNCHEN – Backstage Club

19.04. AT – WIEN – Viper Room

24.04. DE – BOCHUM – Rockpalast

25.04. DE – HAMBURG – Logo

30.04. DE – BERLIN – Badehaus

01.05. DE – DRESDEN – Pushkin

02.05. DE – LEIPZIG – Hellraiser

08.05. DE – KÖLN – Helios

15.05. DE – NÜRNBERG – Cult

16.05. DE – ANNABERG-BUCHHOLZ – Alte Brauerei

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