Angus McSix – „Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye“ (13.03.)

Zusammenfassung
Band: Angus McSix
Album: „Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye“
Datum: 13.03.2026
Label: Napalm Records
Genre: Symphonic Power Metal
Land: International
Order: HIER
Quelle: Napalm Records
Cover und Tracklist

01. 6666
02. The Fire Of Yore
03. I Am Adam McSix (feat. Rhapsody Of Fire)
04. Dig Down (feat. Van Canto)
05. Techno Men (feat. Turmion Kätilöt)
06. Ork Zero
07. Starlight Stronghold
08. Aetheriyja
09. Let The Search Begin
10. The Power Of Metal (feat. Freedom Call)
11. Into Battle
Angus McSix teilen mit „I Am Adam McSix“ ihr neuestes Abenteuer. Der Song ist die nächste Single ihres zweiten Albums „Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye“, das am 13. März 2026 über Napalm Records erscheint. Der Song gibt dem neuen Protagonisten, Angus’ Bruder Adam McSix, Raum, sich vorzustellen – und das nicht allein: Auch die italienischen Symphonic-Power-Metal-Pioniere Rhapsody Of Fire sind gekommen, um die Heldentaten des Prinzen zu besingen. Alex Krull (Leaves Eyes, Atrocity) gibt sich im offiziellen Musikvideo als sprechender Kessel die Ehre. So steht Angus McSix auf ihrer Eroberungsreise nichts mehr im Wege, die Kraft des Metal und ein Augenzwinkern als ungeahnt mächtige Waffen!
„Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye“ reicht das Zepter weiter und ist ein würdiger Nachfolger für das 2023 erschienene Debüt „Angus McSix and the Sword of Power“, das direkt in die Top 10 der Deutschen Album-Charts schoss.
Angus McSix über „I Am Adam McSix“ (feat. Rhapsody Of Fire): „Der Song gibt Adam die Möglichkeit, mit eigenen Worten zu erklären, was ihn von Angus unterscheidet. Er wollte nie der strahlende Held sein – dafür hat er zu viel von einer Welt gesehen, die ihn immer wieder enttäuscht hat. Ruhmestaten und Heldentum bedeuten ihm nichts mehr. Warum sollte er denen helfen, die ihn am Ende doch nur verraten?
Im ‚Screaming Cauldron‘ kreuzen sich erstmals die Storylines von Angus McSix und Rhapsody of Fire. Außerdem spielt und shoutet niemand geringeres als Alex Krull den Screaming. Auf seiner Reise trifft Adam auf den Adventurer (Giacomo Voli, Rhapsody Of Fire) und Vision (Alex Staropoli, Rhapsody Of Fire). Ersterer übergibt ihm schließlich das legendäre ‚Rain of Fury‘-Schwert für ihre gemeinsame Quest.“
„Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye“ webt elf neue Tracks in das einzigartige Storytelling der Band, noch epischer, noch absurder und noch grandioser als zuvor! Auf dem bereits vorab veröffentlichten „6666“ tritt noch der mittlerweile gefangene Frontmann Angus McSix (Thomas Winkler) in Erscheinung. Der Song reicht das Zepter weiter an Adam McSix und legt ihm nichts Geringeres als das Schicksal des Universums auf die Schultern.
„The Fire Of Yore“ schlägt die Brücke zwischen Manowar, Modern Talking und Electric Callboy und damit vollständig ein neues Kapitel auf – Angus hat schließlich seine Erinnerungen an frühere Heldentaten eingebüßt, was umso mehr Raum für neue Geschichten lässt, die durch Adam eingeführt werden können! Dieser stellt sich ohne zu zögern in „I Am Adam McSix“ vor, ausschmückt von Rhapsody Of Fire. Weitere Hilfe erhalten Angus McSix auf ihrer Quest von der A-Cappella-Gruppe Van Canto („Dig Down“) und Turmion Kätilöt („Techno Men“). „Ork Zero“, eine Referenz an ihren kraftvollen Schlagzeuger (Gerit Lamm, ehemals Xandria), und „Starlight Stronghold“ sind mitreißende Disco-Songs, während „Let The Search Begin“ nach der Instrumentalpause „Aetheriyja“ als echte Metal-Hymne daherkommt. „The Power Of Metal“ glänzt schließlich mit Unterstützung von Freedom Call, bevor die mächtigen Helden in „Into Battle“ ihren letzten Kampf austragen.
Tour-Daten

Tour Of The All-Seeing Astral Eye Headliner Tour 2026
mit Brainstorm, Bloodbound
12.03. DE – Hamburg / Kent Club
13.03. DE – Leipzig / Hellraiser
14.03. DE – Obertraubling / Airport-Eventhall
15.03. DE – München / Backstage
16.03. DE – Nürnberg / Hirsch
17.03. DE – Berlin / Lido
18.03. DE – Saarbrücken / Garage
19.03. DE – Heidelberg / Halle02
20.03. DE – Oberhausen / Kulttempel
21.03. DE – Andernach / JUZ
22.03. NL – Eindhoven / Effenaar
