Behind Bars – „As I Wait For Death“ (12.12.)

Zusammenfassung

Band: Behind Bars

Album: „As I Wait For Death“

Datum: 12.12.2025

Label: Independent Release

Genre: Thrash Metal

Land: Belgien

Order:

Quelle: Hard Life PR

Cover und Tracklist

01. P.A.I.N.

02. As I Wait For Death

03. Spiral

04. Where Truth Lies

05. Anthem

Behind Bars ist eine starke Mischung aus groovigem und Thrash-Metal, die auf explosive und energetische Weise dargeboten wird.

Die Band wurde Ende 2015 in Belgien gegründet. In den folgenden Jahren trat die Band auf vielen nationalen und internationalen Bühnen auf. Sie gingen von kleinen Jugendclub-Bühnen zu großen wie dem Wacken Open Air (Deutschland). Sie können jede Bühne meistern und werden jeden Quadrat-Zoll davon nutzen! Selbst nach fast 10 Jahren sind sie immer noch hungrig nach mehr und bereit, jede Bühne zu zerstören, die ihnen in den Weg kommt. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Jungs zu überprüfen, aber sei gewarnt, stillstehen wird keine Option sein!

Nach einer Demo (2016), einer EP (2017) und dem ersten Album (2019) veröffentlichte die Band ihr zweites Album ‚All in Due Time‘ im März 2023 mit großartigen Rezensionen und hohen Bewertungen!

Kurzreview

Grooviger Thrash meets Slayer und küsst die Death-Sides of my Soul: „..I’m the one who went down the deep end I’m back and stronger then ever…“ „P.A.I.N“ ist ein Kampfansage, an alle die denken: Wer am Boden liegt bleibt auch liegen. Irrtum: Wer am Boden liegt, hat nur noch den Weg noch vorn und das mit aller Kraft! Moshpit-aprooved

Auch bei „As I Wait For Death“ bleiben Tempo und Aggrolevel auf dem hohen Regler stehen und laden euch ein: Akzeptiert das Ende, es kommt so oder so.

Nach dem Rückzug kommt ein Angriff mit „Spiral“. „…Don’t get thorn Become the storm…“ Schnürt die Schuhe fest und stürmt euch in die Massen.

Ein kleiner Seitenhieb auf die Wahrheit der Medien und deren Kontrolle über was wir konsumieren und glauben sollen. „There’s always 2 sides to the truth Don’t care what they say…

Ein Abschiedsschlag mit der Realitätskeule folgt mit „Anthem“. „..This may not come as a surprise
but you know what, life isn’t nice…“

Die 5 Songs bieten einen heftigen Moshpit-würdigen Anpfiff. Die Lyriks sind durchdacht, einige komplexer aufgebaut als andere, mit viel Emotionen. Nice to hear und gut zum Frustabbau.

Band

Steven Vandermosten: Guitar

Andy Philips: Bassguitar

Bjorn Van Olmen: Drums

Ian Huyskens: Vocals

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