Bloodred – „Colours Of Pain“ (13.02.)

Zusammenfassung
Band: Bloodred
Album: „Colours Of Pain“
Datum: 13.02.2026
Label: Massacre Records
Genre: Blackened Death Metal
Land: Deutschland
Order:
Quelle: NeeCee Agency
Cover und Tracklist

01. Ashes
02. Colours Of Pain
03. Mindvirus
04. Heretics
05. A New Dark Age
06. Death Machine
07. Winds Of Oblivion
08. Resist
„Colours Of Pain“ dient als emotionales und konzeptionelles Herzstück des Albums und ist eine kraftvolle Erkundung der vielen Facetten menschlichen Leidens. Jedes Gefühl wird zu einer Farbe – Rot für Wut, Schwarz für Trauer, Grau für Gefühle der Taubheit – und malt ein lebendiges Bild innerer Unruhe.
Musikalisch verbindet der Track unaufhörliche Attacken und schweren Midtempo-Groove mit einem dunkel-melodischen Kern. Das begleitende Video – gedreht und inszeniert von Alexander Krull – verstärkt diese Abwärtsbewegung in die psychologische Intensität auf visuelle Weise und bietet eine unmittelbare Darstellung der Themen des Songs.
„Colours Of Pain“ markiert eine bedeutende Entwicklung in Bloodred’s klanglicher Identität. Während die Band ihrem furiosen Blackened Death Metal, der ihre bisherigen Veröffentlichungen geprägt hat, treu bleibt, weitet das neue Album ihr Spektrum in dunklere, dynamischere und atmosphärischere Bereiche aus. Eindringliche Melodien, zermalmende Mid-Tempo-Passagen und furiose Blastbeat-Angriffe verschmelzen zu dem bislang vielseitigsten und emotionalsten Werk der Band.
Die langjährigen Weggefährten Ron Merz (Gesang, Gitarre, Bass) und Joris Nijenhuis (Schlagzeug) stehen erneut im Zentrum des Albums und liefern eine Performance, die Aggression, Tiefe und filmische Atmosphäre in Einklang bringt. Das Album enthält außerdem einen besonderen Gastauftritt von Þráinn Árni Baldvinsson (Skálmöld), der ein brennendes Gitarrensolo auf dem Track „Mindvirus“ beisteuert.
Produziert, gemischt und gemastert von Alexander Krull im Mastersound Studio und vervollständigt mit einem eindrucksvollen Artwork von Stefan Heilemann, ist „Colours Of Pain“ nichts weniger als ein endgültiges künstlerisches Statement.
