Daidalos – „Dante“ (20.02.)

Zusammenfassung

Band: Daidalos

Album: „Dante“

Datum: 20.02.2026

Label: Rockshots Records

Genre: Symphonic Black Metal

Land: Deutschland

Order: HIER

Quelle: Asher Media

Cover und Tracklist

01. Dante – 2:18

02. Inferno – 3:42

03. Ashes – 4:22

04. Storm – 4:05

05. Minos – 0:30

06. King – 4:00

07. Styx – 2:08

08. Gate – 0:20

09. Dis – 4:15

10. Phlegethon – 1:18

11. Malebolge – 0:40

12. Euphobia – 4:54

13. Ultimatum – 4:19
Album Length: 36:51

Nach der kraftvollen Reaktion auf die erste Single „Inferno“ präsentiert Daidalos „Dis“, eines der dramatischsten und bedrückendsten Kapitel des kommenden Albums „Dante“. Der Track wird von einem eindrucksvollen neuen Lyric-Video begleitet, das einen wichtigen Schritt bei der Enthüllung des Albums markiert und Daidalos auf einer der angesehensten Plattformen für Extreme Music platziert.

Während „Inferno“ den Abstieg mit einem Gefühl von Schwung und Entdeckung einführte, fängt „Dis“ den Moment ein, in dem Staunen sich in Schrecken verwandelt. Schnell, dunkel und rituell spiegelt die neue Single Dantes Eintritt in die infernale Stadt Dis wider, ein bedrückendes Reich, in dem Angst zu einem bewussten Werkzeug der Herrschaft wird. Im Refrain des Tracks verkörpert die gesichtslose Stimme, die „Tritt in meine Angst“ ruft, die Art von Macht, die sich an den Ängstlichen labt, nicht um zu schützen, sondern um zu kontrollieren.

Musikalisch verstärkt „Dis“ die prägenden Merkmale von „Dante“: monumentale Orchestrierung, dramatische Spannung und eine Verschmelzung von symphonischem Black Metal mit melancholischen Untertönen. Die Gitarren, aufgenommen und gestaltet von Nahuel Lozano von Mental Cruelty, durchdringen die orchestrale Masse mit Präzision und verleihen dem Albumklang die moderne Kante, die ihn auszeichnet. Wie bei jeder Komposition von Daidalos wurden alle Orchestrierungen, Drums, Vocals und Themen von Tobias Püschner geschrieben, wodurch die zutiefst persönliche Identität des Projekts als Ein-Mann-Kunstvision erhalten bleibt.

Im konzeptuellen Bogen des Albums steht „Dis“ als entscheidender Wendepunkt, ein Abstieg in eine dunklere, erdrückendere Ebene der Hölle, der sowohl Dante Alighieris Text als auch die politischen, emotionalen und spirituellen Unterströmungen widerspiegelt, die Tobias’ Neuinterpretation geprägt haben. Der Track vertieft weiterhin die zentralen Themen des Albums wie Zweifel, Verzweiflung und verborgene Wahrheiten zwischen Glaube und Angst; eine Klanglandschaft, die als „melancholischer als böse“ beschrieben wird und Orchestrierung und Härte zu einer einzigen, kontinuierlichen dramatischen Vision verschmilzt.

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