Desert Collider – „Generation Ship: Endless Drift Through Infinity“ (06.03.)

Zusammenfassung
Band: Desert Collider
Album: „Generation Ship: Endless Drift Through Infinity“
Datum: 06.03.226
Label: Small Stone Recordings
Genre: Psych Desert Rock
Land: Italien
Order: HIER
Quelle: Earsplit PR
Cover und Tracklist

01. Orphans Of The Sky Part I: Generation Ship
02. Floating Space Hand
03. Sonic Carver
04. Orphans Of The Sky Part II: Disembark
05. Thumperrr
06. Nomads Of The Red Sun
07. Far Centaurus Drifting Without Guidance Through Interstellar Space
08. Nebuchadnezzar
Inspiriert von den hypnotischen Grooves der Desert-Rock-Szene der 90er Jahre, verbindet die italienische Vierer-Besetzung Elemente von Stoner, Metal, Space Rock und Progressive Rock mit subtilen psychedelischen Untertönen, um einen expansiven und immersiven Sound zu schaffen. Echos von Kyuss, Lowrider, Monster Magnet und Yawning Man führen zu einem kompakten und entschlossenen Klang, der sich zu einem lauten Stoner-Stil entwickelt, der gleichzeitig roh und raffiniert ist, monolithische Riffs mit tiefen, atmosphärischen Texturen und einem Gefühl von kosmischem Storytelling ausbalanciert.
Nach einem Jahr unermüdlicher Experimente begab sich Desert Collider in die Stone Bridge Studios, um ihr Debütalbum Generation Ship: Endless Drift Through Infinity aufzunehmen. Produziert und gemixt von Andrea Cola und gemastert von Karl Daniel Lidén (Lowrider, Dozer), enthält das Album acht Stücke, die sich um Themen wie Selbstverlust und -wiederentdeckung, Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und die innere Reise als einzige Mission und Weg zur Erlösung drehen. Zwischen Schwerfälligkeit und atmosphärischen Passagen wechselnd, erweitert das Album die modernen Psych-Stoner-Rock-Arrangements durch komplexe Klanglandschaften mittels Synthesizern und akustischen Zwischenspielen. Darüber hinaus lässt sich das Album konzeptionell von den Themen und Ideen des Science-Fiction-Romanautors Robert A. Heinlein in „Orphans Of The Sky“ inspirieren.
Kommentare der Band zum ersten Single „Floating Space Hand“: „In ‚Floating Space Hand‘ treibt die Musik mit einem mittleren bis schnellen Puls voran, eine wirbelnde, unscharfe Antriebskraft, die durch kosmischen Staub und starre Leeren rast. Ein Token wird an die kosmische Leere gegeben. Es wird zu einem stillen Symbol dafür, was Ehrgeiz dem inneren Selbst nimmt, treibend in der Leere, unsicher, ob es jemals zurückkehren wird. Selbst beim Erreichen der Sterne verweilen Fragmente in der Leere, eine eindringliche Erinnerung daran, dass Fliegen Opfer bedeutet und Träumen die Frage aufwirft, ob das Zerstreute jemals seinen Weg nach Hause findet.“
Desert Collider’s „Generation Ship: Endless Drift Through Infinity“ enthält zusätzliche Streicher und Streicherarrangements auf „ThumpeRRR“ und „Far Centaurus: Drifting Without Guidance Through Interstellar Space“ von Andrea Cola, Artwork und Design von Francesca Santini und Layout von Alexander von Wieding. Die Platte wird auf CD und in digitalen Formaten sowie als limitierte 180g-Vinyl (200 Exemplare auf Amber Sandstorm) veröffentlicht.
