Electric Deathbeat – „A Ghost Triangle“ + „The Past Beats Of The Death“

Zusammenfassung

Band: Electric Deathbeat

Album: „A Ghost Triangle“ + „The Past Beats Of The Death“

Datum: 20.02.2024

Label: Sliptrick Records

Genre: Modern Metal / Melodic Death Metal

Land: Finnland

Order: HIER

Cover und Tracklist

01. Acid Feast 

02. Destroy Eden 

03. Cycle Of Loss 

04. Immune 

05. A Gale Inside The Tenth 

06. Non Serviam 

07. Regenerate Babalon 

08. Bodies

09. Sweet Vertigo 

10. Swallow Our Night

11. Concrete Waters 

12. Extinct Indeed

01. Liquid Tranceformation 

02. Under Thy Skin 

03. Lizard Mode Overdose

Das zweite Album von Electric Deathbeat „A Ghost Triangle“, setzt den Weg fort, der mit dem Debütalbum „Dead Echo Paranoia“ im Jahr 2015 begann. Der eigene Sound der Band begann sich zwischen den Jahren zu etablieren und mehr Aggressivität und Geradlinigkeit wurde auf natürliche Weise gefunden. Das Album enthält zwölf vielseitige, eingängige und moderne Melodic Death Metal Songs. Verschiedene Gesangsstile, darunter Clean, Harsh und Growls.

„A Ghost Triangle“ verkörpert eine eindringliche, immersive Klangreise, die die Zuhörer in die Tiefen des menschlichen Geistes eintauchen lässt. Der thematische Kern des Albums befasst sich mit den Themen Depression, Trauer, Hass und den Gefühlen, mit denen leider fast jeder Tag für Tag konfrontiert wird.

Der Opener „Acid Feast“ legt ein unerbittliches Tempo vor und zeigt die Vielseitigkeit der Band in ihrem finnischen Modern Melodic Death Metal. „Destroy Eden“ setzt den intensiven akustischen Angriff fort und erkundet Themen wie Korruption und den Zustand der umgebenden modernen Welt, die in vielerlei Hinsicht nicht viel Hoffnung hat. Die erste Single „Cycle of Loss“ zeigt musikalisch die Mischung aus Aggressivität und Melodie insgesamt mit progressivem Twist. Tracks wie „Immune“ und „A Gale Inside the Tenth“ bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Gefühlen wie Trauer, Verzweiflung und dem Untergang der Menschheit.

In der Mitte des Albums ertönt die Hymne „Non Serviam“, ein Schlachtruf des Trotzes gegen Menschen, die das Spiel der Manipulation beherrschen und Chaos um uns alle herum verursachen. Die aggressive Energie und der rebellische Geist des Tracks sind ein Beweis für die Hingabe von Electric Deathbeat an ihr Handwerk und ihre Weigerung, sich der Norm anzupassen. „Regenerate Babalon“ vermittelt mit seiner mystischen Sphäre, die eindringliche Melodien mit zermalmenden Rhythmen verbindet, ein Gefühl des Nahen Ostens. Die Geschichte basiert lose auf dem Buch des Gesetzes des englischen Autors und Okkultisten Aleister Crowley, wurde aber in die moderne Welt gebracht. „Bodies“ ist der am wenigsten aggressive Song des Albums. Textlich ist es die Fortsetzung von Trauer und Verlust, offenbart aber auch einen Blick auf die Hoffnung, die vor uns liegt.

Im weiteren Verlauf des Albums verweben Tracks wie „Swallow Our Night“, „Sweet Vertigo“ und „Concrete Waters“ introspektive Lyrik mit einem Sound aus Melancholie und Depression und laden die Hörer ein, die Tiefen ihrer eigenen Emotionen in der düsteren und grüblerischen Atmosphäre von Electric Deathbeat zu erkunden. Auf dem Song „Concrete Waters“ ist auch der dänische Weggefährte Lasse Sivertsen (Icarus7, ex-Submission, Raunchy [live]) als Gastsänger zu hören.

Das Album gipfelt im eindringlichen Finale „Extinct Indeed“, das als zweite Single ausgewählt wurde. Es zeigt auch, wohin die Reise der Band nach „A Ghost Triangle“ geht. Noch mehr Tod kommt in einer melodischen kollektiven Explosion. „A Ghost Triangle“ zeigt das musikalische Können von Electric Deathbeat und zeigt ihre Fähigkeit, Aggression und Melodie nahtlos miteinander zu verbinden, und liefert ein Album, das nicht nur die Grenzen des modernen Melodic Death Metal verschiebt, sondern die Hörer auch dazu einlädt, sich ihren inneren Dämonen zu stellen und die rohe Intensität der menschlichen Erfahrung zu umarmen.


Die Deathbeaters wollten ein paar ältere Songs loslassen, die Juha bereits 2013-2014 komponiert hatte, noch bevor das Debütalbum erschienen war. Diese drei Songs waren immer mal wieder im Live-Set. Die EP ist so etwas wie das fehlende Bindeglied zwischen der Gründung von Electric Deathbeat und dem Debütalbum „Dead Echo Paranoia“. „The Past Beats Of The Death“ dient aufgrund der langen Wartezeit zwischen „Dead Echo Paranoia“ und „A Ghost Triangle“ als eine Art Bonusgeschenk für die Leute. Die Band war auch der Meinung, dass es an der Zeit ist, den Staat sozusagen für die Zukunft reinen Tisch zu machen.

Band

Juha Väyrynen – Gesang/Gitarre/Synths

Antti Väyrynen – Bass

Joni Alatalo – Gitarre

Oskari Haapalainen – Schlagzeug

Jaakko Koskiniemi – Gitarre (live)

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Quelle: Grand Sounds PR