Flea – „Honora“ (27.03.)

Foto Credit: Gus van Sant

Zusammenfassung

Band: Flea

Album: „Honora“

Datum: 27.03.2026

Label: Nonesuch Records

Genre: Jazz

Land: USA / Los Angeles

Order: HIER

Quelle: Warner Music

Cover und Tracklist

01. Golden Wingship

02. A Plea

03. Traffic Lights ft. Thorn Yorke

04. Frailed

05. Morning Cry

06. Maggot Brain

07. Wichita Lineman ft. Nick Cave

08. Thinking Bout You

09. Willow Weep For Me

10. Free As I Want To Be

Nach fast fünf Jahrzehnten als einer der prägenden Rock-Bassisten seiner Generation veröffentlicht Flea am 27. März 2026 sein erstes offizielles Soloalbum „Honora“ bei Nonesuch Records. Endlich fand er die Zeit und den Freiraum, zu seinen ersten musikalischen Leidenschaften zurückzukehren: Jazz und das Trompetenspiel.

Im Mai geht Flea mit der Honora Band auf internationale Tournee und spielt in ausgewählten Städten in intimen Venues. Deutschland ist mit einer Show in Berlin am 21. Mai (Heimathafen) vertreten.

Für „Honora“, benannt nach einem geliebten Familienmitglied, hat Flea die Musik komponiert und arrangiert und spielt auf dem gesamten Album Trompete und Bass. An seiner Seite: eine Elite moderner Jazz-Visionäre – Produzent und Saxofonist Josh Johnson, Gitarrist Jeff Parker, Bassistin Anna Butterss und Schlagzeuger Deantoni Parks. Neben Flea selbst sind Thom Yorke und Nick Cave als Sänger zu hören. Außerdem gehören Mauro Refosco (David Byrne, Atoms for Peace) und Nate Walcott (Bright Eyes) zu den weiteren Beteiligten. Das Album umfasst sechs Eigenkompositionen – darunter ein gemeinsamer Song von Flea, Johnson und Yorke – sowie Interpretationen von Stücken von George Clinton und Eddie Hazel, Jimmy Webb, Frank Ocean und Shea Taylor sowie Ann Ronell.

„Deantoni und ich haben schon am ersten Tag das gespielt, was später ‚Traffic Lights‘ wurde. Irgendetwas daran hat mich sofort an „Atoms for Peace“ erinnert, also habe ich es Thom geschickt. Ich dachte einfach, dass Rhythmus und Feeling genau sein Ding sein würden – und ich hatte recht. Er hat es direkt gefeiert. Mit einer wunderschönen Melodie und Texten, die davon erzählen, wie es ist, in dieser ‚upside-down‘-Welt zu leben, wie man all den Fake- und Real-Kram einordnet. Jeder hat eben seine eigenen Wege, mit der Welt klarzukommen. Aber Thom ist einfach der herzlichste, free flowing, jamming Motherf*cker.“ – Flea

Als Gründungsmitglied und Bassist der Red Hot Chili Peppers bekannt, kam Flea schon als Kind erstmals mit Live-Jazz in Berührung, als Freunde der Familie die Musik gemeinsam im Wohnzimmer spielten. „Das war das Größte, was ich je gesehen habe“, erinnert er sich. „Diese Wildheit, diese Wärme, dieses Wir-Gefühl. Reiner Bebop. Boom. Da wusste ich, dass es auf dieser Erde höhere Dinge gibt, weit über die Kleingeistigkeit, die mich so oft entmutigt hat. Die heilige Dreifaltigkeit meines Lebens – Musik, Sport und Natur – war komplett.“

Bis zu Honora hatte Flea nie Angst davor gehabt, Musik zu machen. Er fürchtete, die von ihm versammelte All-Star-Band könnte ihn für „einen non-playing motherf*cker, einen Scharlatan, einen Rock-Poser oder Fan“ halten. Doch am Ende, so sagt er, waren sie „die aufrichtig unterstützendsten Menschen, die mich täglich mit ihrer Großzügigkeit tief bewegt haben … Mit ihnen in einem Raum zu sitzen und diese Musik zu spielen, fühlte sich an, als wäre ich auf Drogen. Ich vibrierte, war high und schwebte durch das Studio. Ich liebe sie – sie haben alles gegeben, und ich verbeuge mich tief.“

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