GUV – „Warmer Than Gold“ (30.01.)

Zusammenfassung
Band: GUV
Album: GUV – „Warmer Than Gold“ (30.01.)
Datum: 30.01.2026
Label: Run For Cover Records
Genre: Pop / Rock
Land: USA
Order: HIER
Quelle: KINDA Agency
Cover und Tracklist

01. Let Your Hands Go
02. Blue Jade
03. Warmer Than Gold
04. Thorns In My Heart
05. Out of This Place
06. Chasin’ Luv
07. Seaside Story
08. Oscillating
09. Hello Miss Blue
10. Never Should Have Said
11. Crash Down Feeling
12. September Grey
GUV ist zurück! Heute kehrt das langjährige, sich ständig wandelnde und zuverlässig fantastische Projekt des außergewöhnlichen Gitarrenpop-Künstlers Ben Cook mit der Ankündigung seines neuen Albums „Warmer Than Gold“, das am 30. Januar über Run For Cover Records erscheinen wird, zurück.
„Warmer Than Gold“ markiert den Beginn eines deutlich neuen Kapitels für GUV, indem die unverwüstlichen Hooks seiner klingenden früheren Arbeiten mit einer Portion tanzbarer Breakbeats und wirbelnder Gitarrentexturen verschmolzen werden. Zur Feier der Ankündigung hat GUV die Lead-Single des Albums, „Let Your Hands Go“, geteilt – ein lebendiger Song mit kaleidoskopischen Gitarren und pulsierenden Beats, der circa 1990 nicht fehl am Platz auf Top of The Pops geklungen hätte.
„Warmer Than Gold” entstand mit Hilfe einer All-Star-Besetzung kreativer Köpfe, darunter Beiträge von James Matthew Seven, Darcy Baylis, Hatchie, Meg Mills von Turnstile und vielen anderen. Es ist ein Album von unaufhaltsamer musikalischer Bewegung, das mühelos Elemente von Britpop, Baggy, klassischem Indie Pop und der ersten Welle des Shoegaze durch Cooks einzigartige Linse miteinander verbindet. Das Ergebnis ist ein Album, das sich wie ein Dialog mit seiner gesamten musikalischen Reise anfühlt – eine Reihe von Songs, deren Wurzeln bis in seine Kindheit zurückreichen, die er zwischen Toronto und England verbrachte, und die seine produktiven Jahre als Young Guv („Ich bin nicht mehr so jung, dreistellige Bandnamen sind cool, und ich bin es leid, für einen Rapper gehalten zu werden“, sagt er über die Namensänderung), bis hin zur Gegenwart mit dem vielleicht besten Werk seiner Karriere.
