Kate’s Acid – „Hellbender“ (20.03.)

Zusammenfassung
Band: Kate’s Acid
Album:“Hellbender“
Datum: 20.03.2026
Label: High Roller Records
Genre: Speed Metal
Land: Belgien / Brügge
Order: HIER
Quelle: Sure Shot Worx
Cover und Tracklist

01. Hellbender
02. Taking Back My Wings
03. The Lightning Conductor
04. Riding Out
05. Do Not Burn The Witch
06. Valkyrie
07. Buccaneers
08. Stormchaser
09. Air Raid
Die einzigartige ACID, 1980 in Brügge gegründet (und ursprünglich Precious Page genannt), gilt allgemein als eine der allerersten Speed-Metal-Bands auf dem europäischen Kontinent. Die Leadsängerin Kate de Lombaert, die Gitarristen Dirk Simoens (Dizzy Lizzy) und Donald Devers (Demon), Bassist Peter (T-Bone) und Schlagzeuger Geert (Anvill) nahmen für Giant Records drei hoch angesehene Alben auf – „Acid“ (1983), „Maniac“ (ebenfalls 1983) und „Engine Beast“ (1985) – bevor sie Mitte der 80er Jahre auseinander gingen.
Im Jahr 2019 beschloss Kate de Lombaert, die Band wiederzubeleben, und traf sich schließlich mit Mathieu Trobec (Bass), Gilles Reuse (Gitarre), Andreas Stieglitz (Gitarre) und Bastiaan Andriessen (Schlagzeug) unter dem Namen Kate’s Acid. Sie traten 2021 live beim Keep It True Rising auf und erneut 2023 beim Keep It True, wo ein Live-Album aufgenommen wurde. Ein Jahr später wurde „Blowing Your Ears Off“ bei High Roller Records veröffentlicht.
„Hellbender“ ist der Name des ersten Studioalbums der neu gegründeten Kate’s Acid, das neun brandneue Kompositionen enthält. Die neue Besetzung der Band besteht aus dem Gitarristen Geert Annys, dem Schlagzeuger Ash und Camilo (Thunder Screamer) Ortega aus Kolumbien, der in der Band Axe Steeler aktiv ist und die meisten Bassparts beisteuerte, während Kate natürlich den Gesang übernimmt. Die Aufnahmen wurden in Belgien und Kolumbien gemacht und der Mix in Deutschland (Berlin) im Studio von Jacky Lehmann.
„Hellbender“ bietet großartige Songs, wie das schnelle „The Lightning Conductor“, eine Biker-Hymne namens „Riding Out“ oder „Do Not Burn The Witch“, und ist damit ein natürlicher Anwärter auf den legitimen Nachfolger von „Maniac“. Gemischt wurde es von Jacky Lee Man (audiosound.de) und gemastert von Patrick W. Engel (Temple Of Disharmony). Das Coverdesign stammt von Marcio Aranha.
