Këkht Aräkh – „Morning Star“ (27.03.)

Zusammenfassung
Band: Këkht Aräkh
Album: „Morning Star“
Datum: 27.03.2026
Label: SACRED BONES
Genre: Black Metal
Land: ex-Ukraine / Deutschland
Order: HIER
Quelle: Rarely Unable
Cover und Tracklist

01. Wänderer
02. Castle
03. Lament
04. Genom sorgen (ft. VS–55)
05. Angest
06. Mörker över mörker
07. Three winters away
08. Drömsång
09. Raven king
10. Vigil
11. Eternal martyr (ft. Bladee)
12. Trollsång (ft. Spöke)
13. Land av evig natt l
14. Land av evig natt ll
15. Gates
16. Morning star
17. Outro (ft. Varg2™)
Këkht Aräkh wird am 27. März „Morning Star“ veröffentlichen, und das Album zeigt ihn als eine wahrhaftigere, verfeinerte Version seiner selbst. Zwischen Berlin und Stockholm aufgenommen, entstand das Album in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums und verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit texturierten, immersiven Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Die Lo-Fi-Wärme des Portastudio-Bandes verleiht der Platte eine spürbare, analoge Unmittelbarkeit, gibt jeder Note Körnung und Charakter und lässt zugleich schwebende, melancholische Melodien nachklingen. …
Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, verfolgt Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Këkht Aräkh-Projekt, konsequent das Ziel, innerhalb des Black Metal einen eigenen, unverwechselbaren Weg zu gehen. Rückblickend auf 2014 zeigten seine frühen Experimente die Lücken im Genre auf, die er empfand, und gipfelten in seinem Debüt unter dem Namen Këkht Aräkh, dem „Through the Branches to Eternity“ EP (2018), „Night & Love“ (2018) und „Pale Swordsman“ (2021), das später von Sacred Bones Records wiederveröffentlicht wurde. In all diesen Veröffentlichungen etablierte Dmitry, der inzwischen in Berlin lebt, einen charakteristischen Kontrast zwischen wildem, intensivem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen: eine Dynamik, die auf Morning Star neue Tiefe erreicht.
Auf der neuen Single „Eternal Martyr“ – die heute Premiere feiert – arbeitet Këkht Aräkh mit Bladee zusammen, der die Vocals beigesteuert und die Texte mitgeschrieben hat. Die Zusammenarbeit mag auf den ersten Blick unwahrscheinlich erscheinen, offenbart jedoch eine intuitive Chemie. Beide Künstler teilen ein Engagement für Weltenbau, emotionale Direktheit und das Beschreiten eines einzigartigen Weges jenseits ihrer jeweiligen Genres. Trotz ihrer unterschiedlichen Genres bewunderte Dmitry Bladees introspektiven lyrischen Stil schon lange und sah, wie er sich ins Black Metal übertragen ließe, ohne das Genre zu stören. Bladees eigenes Interesse am Black Metal schuf einen natürlichen Raum für die Zusammenarbeit, und das Projekt wuchs organisch aus ihrer gemeinsamen Faszination dafür, ihre musikalischen Welten zu verbinden.
Über den Track sagt Dmitry: „Trotz seiner Einfachheit fühlt sich dieses Lied wie ein interessantes musikalisches und kulturelles Experiment an, eine Verschmelzung zweier Welten oder eine Brücke zwischen ihnen. Mit diesem Track und dem ganzen Album hoffe ich, eine neue Perspektive für Black Metal zu bieten: erneuert, für den gegenwärtigen Moment neu interpretiert, stärker in die moderne Musikszene integriert, aber trotzdem fest den Wurzeln des Genres treu geblieben.“
„Ich bin Bladee sehr dankbar dafür, dass er diese Idee mit mir erkundet hat, seinen einzigartigen Vibe eingebracht und diese schöne Zusammenarbeit möglich gemacht hat, die am Ende perfekt Sinn ergibt.“
