Neu bei Sony: Amélia

Alles begann mit einem YouTube-Beat. Darauf sang Amélia ihren Song „U8“, stellte ihn auf TikTok und plötzlich tausende Klicks. Doch während sich im heutigen Musikgeschäft alles immer schneller dreht, entschied sich die 24-Jährige bewusst für einen anderen Weg. Amélia schrieb. Viel. Probierte aus, verwarf wieder, entwickelte sich weiter und verarbeitete Erlebtes. Diese Zeit hat sich ausgezahlt. 

Amélia hat ihren Sound gefunden. Einen Sound, der sich nur schwer einordnen lässt, weil er genau dort entsteht, wo Genres ineinanderfließen: große Pop-Melodien treffen auf rap-nahe Verse, Indie-Feeling auf moderne Produktionen. Sie kann laut sein und selbstbewusst, aber genauso verletzlich und leise. Eines ist dabei sofort spürbar: es findet sich viel Ehrlichkeit in ihrer Musik. Ihre Songs erzählenvon Freundschaft, Zweifeln, Liebe, Wut. Vieles davon ist erlebt und genau deshalb tut es soweh. Nicht umsonst singt sie in „Ullsteinhaus“ die Zeile: „ruiniert, aber hübsch“. 

Aufgewachsen in einem Münchner Vorort, zog die Halbfranzösin später nach Berlin. Wer ihr dort auf ihrer weißen Vespa begegnet, merkt schnell: an Amélia kommt man nicht vorbei. Mit ihrem ausgeprägten Gespür für Mode, ihrer charmant-quirky Art und einer Ausstrahlung, die gleichermaßen nahbar wie faszinierend wirkt, zieht sie uns in ihren Bann. Doch hinter der Ästhetik steckt vor allem eine klare Haltung. Amélia möchte stärken, Selbstbewusstsein vermitteln und mit ihrer Musik einen Ort schaffen, an dem ihre Hörer:innen sich verstanden fühlen. 

Wofür sie steht, wird direkt mit ihrer Debüt-Single „Kiba Korn“ deutlich. Das Stichwort ist Girl’s Squad – spätestens nach den ersten Zeilen wird klar, diesen Song schrieb Amélia für ihre beste Freundin. Zeilen wie “Du checkst alles, was ich sag, ob ich wein oder lach” erzählen von einer Verbundenheit der Freundinnen, die dicker ist als Blut. Mit Songs wie „Kippe danach“ und „Ullsteinhaus“ zeigt sie weitere Facetten ihrer Geschichte und erzählt von den Momenten, die prägen, herausfordern und einen manchmal aus der Bahn werfen. Genau diesen Halt, den Amélia in ihren Freundschaften findet, möchte sie durch ihre Musikzurückgeben. Ihr Anliegen ist es, eine starke feministische Stimme zu sein,Identifikationsfläche zu schaffen und Menschen zu zeigen, nicht allein zu sein. 

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Quelle: Sony Music

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