Neues aus dem Hause: Dead Meadow

Die psychedelischen Rock-Größen aus Washington D.C., Dead Meadow, haben sich mit Heavy Psych Sounds Records für die exklusive Veröffentlichung von „Foundlings“ zusammengetan – einer 7-Track-Sammlung, die tief in den Archiven der Band wühlt und über zwei Jahrzehnte an Sessions, Tributstücken und unveröffentlichten Schätzen umfasst – am 31. Juli 2026.

Bekannt für ihre hypnotische Mischung aus schweren Riffs, verträumten Atmosphären und fesselnden Grooves, liefern Dead Meadow nun seit fast dreißig Jahren ihr organisches, meisterhaftes und völlig entführendes Klangrezept. Die Raritätensammlung “The Foundlings” verspricht, die Entwicklung der Band zu beleuchten, mit bisher unveröffentlichtem Material, das ihre einzigartige Fähigkeit zeigt, klassische Einflüsse – von Sabbath-inspirierter Schwere bis hin zu schimmernden, The-Cure-ähnlichen Texturen – durch ihre eigene verschwommene Linse zu kanalisieren, und gleichzeitig als Tribut an Bassist und Gründungsmitglied Steve Kille dient, der vor zwei Jahren nach einem langen Kampf gegen Krebs verstarb.

Mit dem Kern-Lineup aus Gitarrist und Sänger Jason Simon und dem verstorbenen Bassisten Steve Kille, sowie Schlagzeugaufgaben, die zwischen Mark Laughlin und Stephen McCarty aufgeteilt sind, stellt “Foundlings” Material zusammen, das zwischen 2002 und 2024 aufgenommen wurde. Highlights sind unter anderem eine Interpretation von Powell St. Johns „Kingdom of Heaven“ (aus den Sonic Cathedral-Sessions), eine Version von The Beatles’ „Tomorrow Never Knows“ (aus den The Nothing They Need-Sessions) und eine Version von Led Zeppelins „No Quarter“, die ursprünglich für ein Cleopatra Records-Tribut aufgenommen wurde, neben Originalen, die aus den Aufnahmesessions des “Voyager to Voyager”-Albums, einer “EarthQuaker Devices”-Session und einer “Committee to Keep Music Evil”-Session stammen, die zusammen mit Anton Newcombe und Rob Campanella (The Brian Jonestown Massacre) aufgenommen wurden.

“Foundlings” wird wohl ein absolutes Muss für sowohl langjährige Fans als auch neue Anhänger sein. Es erscheint, während die Band weiterhin ein Vermächtnis festigt, das von furchtloser Erkundung geprägt ist.

Cover und Tracklist

01. Lost To Light

02. Nobody Home

03. Kingdom Of Heaven (Powell St. John cover)

04. Tomorrow Never Knows (The Beatles cover)

05. Everything’s Goin’ On

06. No Quarter (Led Zeppelin cover)

07. From The Children Of Planet Earth

    Quelle: Purple Sage PR

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