Osmium Gate – „Cannibal Galaxy“ (13.03.)

Zusammenfassung
Band: Osmium Gate
Album: „Cannibal Galaxy“
Datum: 13.03.2026
Label: Eigenveröffentlichung
Genre: Instrumental Metal
Land: USA / Utah / Salt Lake City
Order: HIER
Quelle: Earsplit PR
Cover und Tracklist

01. Waters Of Natron
02. Sailing Stone
03. Booming Dunes
04. Whale Fall
05. Nacreous
06. Blood Rain
07. Cannibal Galaxy
08. Lights Over Hessdalen
Geschmiedet im Schatten von Salt Lake City, Utah, entstand Osmium Gate im Dezember 2024 als aufstrebende Kraft im instrumentalen Metal und kanalisiert die rohe Kraft elementarer und anderer weltlicher Phänomene in jeden Ton. Ihre Musik verbindet das Irdische mit dem Kosmischen und schafft Klanglandschaften, die sowohl gewaltig als auch intim wirken, wie das stille Toben eines Sturms oder das langsame Glühen einer fernen Galaxie.
Osmium Gate wird von den kreativen Kräften des Gitarristen/Bassisten Drew Ehrgott, bekannt durch seine Arbeit bei Reverence Of The Martyr, und des Schlagzeugers Rene Gomez, dessen perkussive Präsenz in Ibex Throne, Yaotl Mictlan und seinem Bassspiel bei Pan-Amerikan Native Front mitschwingt, angetrieben. Gemeinsam schaffen sie eine klangliche Identität, die sowohl uralt als auch futuristisch wirkt, in elementarer Kraft verwurzelt und dennoch nicht an irdische Grenzen gebunden ist.
Mit ihrem Debütalbum „Cannibal Galaxy“ präsentieren sich Osmium Gate als Gestalter von Atmosphären, die technische Präzision mit einem weiten Gefühl für Geheimnis verbinden. Jeder Track ist ein Portal, eine Schwelle zwischen dem Bekannten und dem Unvorstellbaren, und lädt die Zuhörer ein, die Kräfte zu erleben, die sowohl Welten als auch Gedanken formen.
„Cannibal Galaxy“ wurde von Drew Ehrgott aufgenommen, gemischt und gemastert, der auch das Logo und das Coverdesign übernommen hat.
Mit der Single der Band verrät Ehrgott: „‚Blood Rain‘ greift auf Stürme zurück, die Himmel und Erde gleichermaßen beflecken und den Regen in die Farbe der Warnung tauchen. Lange als Zeichen einer Katastrophe angesehen, verwischt dieses Phänomen die Grenze zwischen Angst und Verständnis, wobei das Grauen bestehen bleibt, selbst nachdem die Ursache bekannt ist. Wir hatten das Gefühl, dass es von den ersten Takten an direkt auf den Punkt kommt. Kein Aufbau oder Überlegen, wie wir klingen werden, sobald wir in einen Groove-Zustand kommen, nur rohe Emotion und ein gutes Gespür dafür, was wir erschaffen wollen.“
