Poobah – „Burning In The Rain: An Anthology“

Zusammenfassung

Band: Poobah

Album: „Burning In The Rain: An Anthology“

Datum: 07.06.2024

Label: Ripple Music

Genre: Proto-Metal

Land: USA

Order: HIER

Cover und Tracklist

01. Burning In The Rain

02. C’mon Let It Go

03. Maximum Pleasure

04. My Name is Mud

05. Try It

06. It Out

07. Fear

08. Underground

09. Jump Through the Golden Ring

10. 2 Faced Liar

11. Keep on Rollin‘

12. You Give Me Such Pleasure

13. Mr. Destroyer 06:00

14. I Want Peace

15. Thru These Eyes

16. Dirty

17. Destination Or Debris

    Dank einer beispiellosen Fusion aus der frühen Cream-Psychedelia und der verzerrten Härte von Black Sabbath schufen die amerikanischen Proto-Metal-Legenden Poobah einen Sound, der sowohl frisch als auch intensiv war, was durch die Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums „Let Me In“ im Jahr 1972 verkörpert wurde. Ihre aufrührerischen Live-Shows führten dazu, dass sie im Laufe der Jahre große Acts wie Canned Heat, Judas Priest, Alice Cooper, ZZ Top, Foghat und unzählige andere unterstützten.

    Nach der erfolgreichen Wiederveröffentlichung des 1972er Debüts „Let Me In“ und des zweiten Albums „U.S. Rock“ tut sich Ripple Music erneut mit Poobah’s Mastermind und Gitarrenheld Jim Gustafson zusammen, um eine essentielle und rifftastische 17-Track-Anthologie zu veröffentlichen, die alle Fans von Proto-Metal, Heavy Psych und 70er-Jahre-Rock von Led Zeppelin verzaubern wird.

    „Burning In The Rain: An Anthology“ erscheint am 7. Juni 2024 in einer limitierten 2xLP-Edition, einem limitierten CD-Digipack und digital, wobei Vorbestellungen ab sofort bei Ripple Music möglich sind.

    Wenn man den Namen Poobah hört, erinnert man sich sofort an die ganze 70er-Jahre-Rockszene. Man spürt die Vibrationen von Jimi Hendrix‘ elektrischen Erkundungen und die Aufregung der frühen Stadien der harten Musik. Die Band ist mehr als nur ein Zeuge dieser Zeit, sie sind wahre Säulen. 1972 stellte Gitarrist/Sänger Jim Gustafson, wie so viele junge Rocker, eine Band zusammen. Mit Hilfe des Highschool-Kumpels und Bassisten Phil Jones suchten sie nach dem Schlagzeuger Glenn Wiseman und fügten ihn hinzu. Die Band wurde als Poobah bekannt und nahm eines der wichtigsten Alben im Bandkatalog auf, „Let Me In“.

    Mit einer komplett neuen Besetzung führte Gustafson die Band 1976 ins Studio, um die zweite LP der Band, „U.S. Rock“, aufzunehmen. Da sich die Platte außergewöhnlich gut verkaufte, festigte sich der Kultstatus der Band weiter, aber schlechtes Management und die typischen Fallstricke der Branche hinderten die Band daran, den größeren Erfolg zu finden, den sie so sehr verdient hatten. 1979 machten sie sich auf den Weg ins Aufnahmestudio für Album Nummer drei, „Steamroller“.

    Zehn gitarrengetriebene Studioalben und dreißig Jahre später ist Poobah immer noch dabei und spielt seine unverwechselbare Art von Heavy Rock in Clubs voller alter und neuer Fans. Über vier Jahrzehnte hinweg hat Gustafson die Ehre, mehr als jeder andere Musiker in der Rock’n’Roll Hall of Fame zu spielen. Im Jahr 2010 unterschrieb Jim Gustafson bei Ripple Music, um Poobah’s Debütalbum „Let Me In“ neu zu veröffentlichen, das vom Underground-Kulthelden Tony Reed (Mos Generator) neu gemastert wurde.

    Band (current Line-Up)

    Jim Gustafson – Gesang, Gitarre, Songwriter

    Lori Powers – Perkussion, Backing Vocals

    Mike Lewis – Bass, Hintergrundgesang

    Mike Fortino – Schlagzeug, Backing Vocals

    Quelle: Purple Sage PR