Pro-Pain – „Stone Cold Anger“ (15.05.)

[Photo Credit: Pro-Pain]

Zusammenfassung

Band: Pro-Pain

Album: „Stone Cold Anger“

Datum: 15.05.2026

Label: Napalm Records

Genre: Hardcore

Land: USA / New York

Order: HIER

Quelle: Napalm Records

Cover und Tracklist

01. Oceans Of Blood

02. Stone Cold Anger

03. March Of The Giants

04. Uncle Sam Wants You!

05. Demonic Intervention

06. Rinse & Repeat

07. Hell or High Water

08. Scorched Earth

09. Jonestown Punch

10. Sky’s the Limit

Die New Yorker Hardcore-Legenden Pro-Pain starten an der Seite von Napalm Records in eine neue Ära für die Band. Zur Feier der neuen Label-Partnerschaft veröffentlichen die Szene-Schwergewichte ihr am 15. Mai 2026 ihr sechzehntes Album „Stone Cold Anger“. Der erste Release seit elf Jahren zeigt Pro-Pain von ihrer explosiven Seite: „Stone Cold Anger“ ist entsprechend des Titels wütend und wiegt schwer – Pro-Pain haben nichts von ihrer Kraft eingebüßt! Außergewöhnlich eingängig untermauert das neue Album seine packenden Melodien sowohl mit aufhetzend zornigen als auch hymnischen Vocals, was die zehn neuen Songs zu würdigen Nachfolgern des 3,5-Millionen-mal gestreamten Hits „Voice Of Rebellion“ (2015) macht.

Aus dem langerwarteten Album gibt es direkt die erste Single: „Oceans Of Blood“ ist der energetische Eröffnungstrack von „Stone Cold Anger“ – ein Beweis, dass die Hardcore-Ikonen auch nach über drei Jahrzehnten nicht zu bremsen sind. Mit den groovigen „Oceans Of Blood“ präsentieren sich Pro-Pain wütend und bereit wie eh und je.

Gary Meskil über „Oceans Of Blood“: „Es zieht sich ein roter Faden durch den Großteil der Texte auf „Stone Cold Anger“. Vieles davon hat mit Vergeltung zu tun, und unsere erste Single ‚Oceans Of Blood‘ ist dafür repräsentativ. Der Frust der Menschen weltweit über die Korruption und Kriminalität ihrer Regierungen hat einen Höhepunkt erreicht. In ihrem Namen werden Kriege geführt, ohne ihre Zustimmung, finanziert durch ihre hart verdienten Steuergelder. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten und einer Inflation, die den Wert des Geldes mindert, nehmen die Spannungen zu. Wir haben bereits gesehen, dass dies in Ländern wie Sri Lanka, Frankreich und zuletzt Nepal ein kritisches Niveau erreicht hat, wo verzweifelte Bürger drastische Maßnahmen gegen korrupte Politiker ergriffen haben und sogar zu Gewalt und Zerstörung von Eigentum gegriffen haben. Wenn die Machthaber sich ihrer Verantwortung für ihr Handeln entziehen, bleibt der Bevölkerung kaum eine andere Wahl, als ihre Rechte geltend zu machen und die Kontrolle zurückzugewinnen.“

Das langerwartete Werk, das zeitgleich die Rückkehr von Gitarrist Eric Klinger darstellt, eröffnet mit dem knallharten „Oceans Of Blood“, einem energetischen Track, der bestätigt, dass Pro-Pain auch nach über 35 Jahren nicht zu bremsen sind. Der Titeltrack prescht mit singenden Gitarren voran, die Melodien wirbeln wie Sirenen um den gebieterischen Ruf von Frontmann Gary Meskil. Passend benannt erhebt sich „March Of The Giants“ als ebensolcher, ein Kraftbeweis sondergleichen, untermauert von einem schweren Groove-Fundament. „Uncle Sam Wants You!“ kommt mit Rock’n’Roll-Attitüde, frechem Bass und gezielter Gesellschaftskritik daher – den rohen und ehrlichen Vibe behalten sich Pro-Pain durch „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ hindurch bei. Gary Meskils kehlige Stimme füllt die Melodien von „Hell or High Water“ ganz besonders aus, bevor das Quartett mit dem hymnischen „Scorched Earth“ einen weiteren großen Schritt nach vorne macht – in ihren Worten: „And so it begins …“ Das folgende „Jonestown Punch“ überzeugt mit flotten Two-Steps, bevor „Sky’s The Limit“ das Album mit Sing-Along-Passagen zu einem runden Schluss führt.

Gary Meskil über „Stone Cold Anger„: „Wir danken unseren Fans weltweit für 35 Jahre unerschütterliche Unterstützung. Nachdem wir ein Jahrzehnt nicht im Studio waren, kehren wir mit Stone Cold Anger zurück – ein Album, das inmitten globaler Spannungen und der sich steigernden Forderung nach Verantwortung entstanden ist. Unsere erste Single ‚Oceans Of Blood‘ fängt die Empörung ein, die entsteht, wenn Korruption, Ungerechtigkeit und wirtschaftlicher Druck die Menschen an ihre Grenzen treiben.“