Slaughterday – „Dread Emperor“ (13.02.)

Photo Credit: Toni Gunner

Zusammenfassung

Band: Slaughterday

Album: „Dread Emperor“

Datum: 13.02.2026

Label: Testimony Records

Genre: Death Metal

Land: Deutschland / Leer

Order:

Quelle: Sure Shot Worx

Cover und Tracklist

01. Enthroned

02. Obliteration Crusade

03. Rapture of Rot

04. Astral Carnage

05. Subconscious Pandemonium

06. Dread Emperor

07. The Forsaken Ones

08. Necrocide

09. Dethroned

10. Golem (Protector cover)

Das sechste Studioalbum der ostfriesischen Death-Metal-Veteranen soll am Freitag, den 13. Februar 2026, über Testimony Records auf allen Formaten veröffentlicht werden.

Gitarrist Jens Finger kommentiert: „Der Titelsong ‚Dread Emperor‘ repräsentiert den typischen Slaughterday-Sound. Er nimmt dich mit auf eine unaufhörliche Reise durch den Old-School-Death-Metal, von langsamen, erdrückenden Doom-Passagen bis hin zu halsbrecherischer Aggression, die durch aufsteigende melodische Soli gekrönt wird.“

Bernd Reiners fügt hinzu: „Die Songtexte stellen den ‚Dread Emperor‘ als die ultimative Verkörperung der Angst selbst dar, eine zeitlose Kraft, die durch Schrecken und Verzweiflung herrscht“, schreibt der Frontmann. „In einer von Unterdrückung, Aussichtslosigkeit und Unterordnung geprägten Welt kanalisiert dieses Stück Dunkelheit und Chaos, um die rohe Macht der entfesselten Angst widerzuspiegeln, und macht es sowohl zu einem klanglichen als auch thematischen Angriff.“

Mit „Dread Emperor“ liefern Slaughterday alles, worin sie hervorragend sind, genau das, was ihre Fans vom Duo erwarten: perfekt ausgeführter Old-School-Death-Metal mit einem teuflischen Twist. Von zermalmenden, doom-beladenen Ultra-Schwerteilen bis hin zu kalkulierten Ausbrüchen völliger Brutalität bietet dieses Album alles, was ein noch schlagendes Death-Metal-Herz sich wünschen könnte. Und natürlich steigen die kosmischen Schrecken der Großen Alten, verbotene Klänge und tentakelbewehrter Death Metal immer noch empor. Die deutsche Band hat ihren Geschichten über kosmische Schrecken außerdem tiefere Bedeutungen hinzugefügt, als gesundes Gegengewicht zu Klischees.

Band und Credits

Line-up:
Jens Finger – Guitars, Bass
Bernd Reiners – Vocals, Drums

Live Line-up:
Jens Finger – Guitars
Bernd Reiners – Vocals
Tobias Koops – Guitar
Ulf Imwiehe – Bass
Tom Hoffmann – Drums

Das Album wurde von Jörg Uken in den Soundlodge Studios in Rhauderfehn (DE) aufgenommen, abgemischt und gemastert.

Das Cover-Artwork wurde von Pär Olofsson gestaltet.

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