Space Of Variations – „Poisoned Art“ (13.02.)

[Photo Credit: Daria Kasatkina]

Zusammenfassung

Band: Space Of Variations

Album: „Poisoned Art“

Datum: 13.02.2026

Label: Napalm Records

Genre: Metalcore

Land: Ukraine

Order: HIER

Quelle: Napalm Records

Cover und Tracklist

01. TRIBE

02. HALO

03. MAYDAY

04. PARALLEL REALITIES

05. DOPPELGÄNGER

06. GODLIKE

07. GHOST TOWN

08. COLDHEAVEN

09. BACK TO DIRT

10. SNAKE SKIN

11. LIES

12. ECHO

Aus der Ukraine bricht eine neue Macht über den Metalcore herein: Space Of Variations veröffentlichen am 13. Februar 2026 ihr drittes Album „Poisoned Art“ über Napalm Records. Wo rasende Brutalität auf rohe Emotionen trifft, wirft das Quartett seine alte Haut ab und fräst an den Grenzsteinen des modernen Metal. Das neue Album zeigt neue Facetten ihres sich ständig weiterentwickelten Sounds – eine neue Ära. Bereits zweimal als beste Metal-Band der Ukraine ausgezeichnet, legen die ehemaligen Tourpartner der Genre-Giganten Jinjer mit den zwölf Songs von „Poisoned Art“ die Messlatte ein schwindelerregendes Stück höher.

SPACE OF VARIATIONS über „HALO“: „‚Halo‘ ist eine abstrakte Metapher über die Götter und Teufel in uns selbst – und darüber, sie beide anzunehmen. Die Zeit läuft ab und wir brauchen nicht so tun, als wären wir nicht alle zeitgleich Heilige und Verdammte. Jedes Leuchten birgt auch eine dunkle Seite.“

SPACE OF VARIATIONS über „Poisoned Art“: „Unser drittes Album „Poisoned Art“ ist während der dunkelsten Zeit in unserem Leben entstanden. Der Krieg in unserem Land hat alles dramatisch verändert, und das vollständige Spektrum an Emotionen, das wir seither durchmachen müssen, findet sich in diesem Album. Es ist wütend, melodisch, ehrlich und fatalistisch.“

Der Opener „TRIBE“ steht schonungslos ehrlich für den Kampf gegen existenzielle Ängste, sowohl auf Englisch als auch wirkungsvoll in der Muttersprache Ukrainisch. Diese Dringlichkeit untermalen Space Of Variations in diversen Stilen, von Djent in „HALO“ bis hin zu passenden Sirenen in „MAYDAY“ – keine Spur von Scheu, den eingängigen Refrains gewisse Kanten zu verleihen. „PARALLEL REALITIES“ kombiniert clever sanfte Melodien mit einschlagender Brutalität, inszeniert fesselnde Verzweiflung neben halsbrecherischen Breakdowns als eben das: parallele Realitäten.

Der explosive Ausbruch „DOPPELGÄNGER“ verbindet indes kraftvoll groovig verzerrte Gitarren mit unerbittlicher Intensität, kontrastiert sie mit eindringlichen Klarpassagen und elektronischen Spielereien, was den Song besonders einschlagen lässt. Die Mischung aus Wildheit und emotionaler Tiefe setzen Space Of Variations über „GODLIKE“ und „GHOST TOWN“ hinweg fort, bevor „COLDHEAVEN“ durch die Einbindung von Hip-Hop-Elementen und kühle Industrial-Sounds zum nächsten Highlight von „Poisoned Art“ gerät. „BACK TO DIRT“ setzt den Djent-Vibe fort, während „SNAKE SKIN“ in erneut in elektronisches Terrain wagt. Im emotional geladenen „LIES“ fließen wunderschön arrangierte Verse nahtlos in einen melancholischen Refrain, wobei Frontmann Dmytro Kozhukhar eindrucksvoll zwischen Klargesang und Growls wechselt, bevor das atmosphärische Outro „ECHO“ das Album abschließt.

Tour-Daten 2026

11.01. AT – Wien, Chelsea

15.01. DE – Trier, Forum

16.01. DE – Stuttgart, Kulturquartier

17.01. DE – Cham, L.A.

18.01. DE – Nürnberg, Hirsch

22.01. DE – Berlin, Frannz

23.01. NL – Haarlem, Patronaat

28.01. FR – Paris, La Boule Noire

30.01. DE – Leipzig, Hellraiser

31.01. DE – Cologne, MTC

06.02. DE – Essen, Turock

07.02. DE – Bremen, Tower

13.02. DE – Aschaffenburg, Colos-Saal

14.02. DE – München, Backstage

15.02. CH – Pratteln, Z7

Bitte akzeptieren Sie YouTube-Cookies, um dieses Video abzuspielen. Mit der Annahme greifen Sie auf Inhalte von YouTube zu, einem Dienst, der von einem externen Dritten bereitgestellt wird.

YouTube-Datenschutzrichtlinie

Wenn Sie diese Mitteilung akzeptieren, wird Ihre Auswahl gespeichert und die Seite wird aktualisiert.