The Lords Of Altamont – „Forever Loaded“ (10.04.)

Zusammenfassung
Band: The Lords Of Altamont
Album: „Forever Loaded“
Datum: 10.04.2026
Label: Heavy Psych Sounds Records
Genre: Garage Psych / Punk Rock
Land: USA / L.A.
Order:
Quelle: Purple Sage PR
Cover und Tracklist

01. Got A Hold On Me
02. What’s Your Bag
03. Devil Rides
04. Rusty Guns
05. Procession For A Gorehound
06. Get Out Of My Head
07. Got You On The Run
08. Disconnection
09. I Got Your Number
10. Twisted Black
Seit fast drei Jahrzehnten sind The Lords of Altamont die unerschütterlichen Hohepriester wilder Garage-Punk-Wut und psychedelischem Selbstbewusstsein. Ihr kommendes achtes Studioalbum „Forever Loaded“ ist das lauteste und ultimativste Zeugnis ihrer andauernden Herrschaft, ein zehn Titel umfassendes Opfer am wahren Altar des Rock ’n’ Roll.
Geschmiedet in den Tauchbars und digitalen Hintergassen eines weltweiten Aufnahmeprozesses, nimmt dich „Forever Loaded“ mit auf eine Reise durch durch Laster verstärkte, riff-getriebene Höhen und die schweißgetränkten, Betonboden-Tiefen ihrer Live-Ursprünge. Vom ersten Nadelstich bis zum letzten zerfallenden Akkord und den Orgentasten ist das Album eine Meisterklasse an Härte und Kraft und festigt das Vermächtnis der Lords of Altamont aus Chaos und Gemeinschaft. Dope Forever, Forever Loaded.
The Lords Of Altamont bringen rohe Rock- und Roll-Wut hervor, geboren aus dem ultimativen Ende der Ära von Frieden und Liebe. Was als das „Woodstock des Westens“ angekündigt wurde, das berüchtigte Altamont Free-Konzert am 6. Dezember 1969, wurde stattdessen durch harte Drogen, Motorradketten und Schlagringe geprägt und später durch Schubser und Faustkämpfe ergänzt. Dieses spürbare Gefühl der unzüchtigen Vorahnung führte zu vier Geburten, vier Todesfällen und umfangreichen Sachschäden.
Während die Hippies in der Bay Area groovten und sich entspannten, spielten die Urahnen der Lords of Altamont energiegeladene Rhythmen in den bierdurchtränkten Locations von Detroit und in den schäbigen Clubs entlang des Sunset Strip in LA. Das Londoner RnB der Mitte der 60er Jahre teilt sich unter den Einflüssen der Lords ebenfalls den Raum mit dem schäbigen Bowery in New York der 70er. Weitere Impulse holen sie sich von Kids, die primitive Riffs auf billigen Gitarren in Garagen in ganz USA spielen, neben zerlegten Motorrädern und amerikanischen V8-Muscle-Cars, wobei der verweilende Abgasgeruch sich mit Schweiß vermischt und das seltene Elixier des echten Rock’n’Roll heraufbeschwört.
Durch Personalwechsel mit einer unglaublichen Talentschar und verschiedene Abenteuer in den letzten 25 Jahren entwickeln The Lords of Altamont weiterhin ihren Sound, während sie ihren Wurzeln treu bleiben. Jake Cavaliere, zusammen mit seiner Zusammenstellung von krassen und talentierten Persönlichkeiten, fasziniert weiterhin das Publikum weltweit mit unvergleichlichen, kraftvollen Auftritten.
