Tigers Jaw – „Lost On You“ (27.03.)

Photo Credit: Nicole Busch

Zusammenfassung

Band: Tigers Jaw

Album: „Lost On You“

Datum: 27.03.2026

Label: Hopeless Records

Genre: Rock

Land: USA

Order: HIER

Quelle: KINDA Agency

Cover und Tracklist

01. It’s ok

02. Primary Colors

03. Head is Like a Sinking Stone

04. Anxious Blade

05. Baptized on a Redwood Drive

06. BREEZER

07. Ghost

08. Staring at Empty Faces

09. Light Leaks Through

10. Roses + Thorns

11. Lost on You

Tigers Jaw – die Band von Ben Walsh (Gitarre, Gesang), Brianna Collins (Keyboard, Gesang), Mark Lebiecki (Gitarre), Colin Gorman (Bass) und Teddy Roberts (Schlagzeug) – hat heute angekündigt, dass ihr mit großer Spannung erwartetes neues Album „Lost on You“ am 27. März 2026 über Hopeless Records erscheinen wird.

Ihr siebtes Album und die Fortsetzung ihres von der Kritik gefeierten 2021er LP „I Won’t Care How You Remember Me“ wurde von ihrem langjährigen Mitarbeiter Will Yip (Turnstile, Movements) in seinem berühmten Studio 4 in Philadelphia produziert und aufgenommen und fängt die Energie und den Geist der Live-Auftritte des Quintetts ein. Tigers Jaw veröffentlichten heute außerdem die aufregende Lead-Single des Albums „Head is Like a Sinking Stone“ zusammen mit einem Video von Touraufnahmen, die die Band über die Jahre hinweg gedreht und von Ricky Christian geschnitten hat.

Der Song entstand aus einem Gitarrenriff, das ihr neuestes Mitglied Lebiecki geschrieben hatte und das später von der Band fertiggestellt wurde. Walsh merkt an, dass der Text von „Head is Like a Sinking Stone“ von einem wiederkehrenden Traum aus seiner Kindheit inspiriert wurde. „Als Kind hatte ich immer wieder diesen seltsamen Traum, in dem ich vom Sprungturm im Nay Aug Park Pool in Scranton sprang und nach dem Sprung die Zeit irgendwie stillstand und ich unter Wasser feststeckte”, erzählt Walsh. „Die Prämisse war ziemlich beängstigend, aber das Bild der Sonnenstrahlen, die sich auf den Wellen des Wassers spiegelten, aus der Perspektive unter der Wasseroberfläche, war immer irgendwie eindringlich schön. Der Refrain entstand aus der Erinnerung an diesen Traum, und der Rest folgte. Er dient mir als eine Art Erinnerung daran, dass man auch in unerwarteten Situationen Schönheit finden kann.“

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