Unearthly Rites – „Tortural Symphony of the Flesh“ (03.04.)

Zusammenfassung

Band: Unearthly Rites

Album: „Tortural Symphony of the Flesh“

Datum: 03.04.2026

Label: Svart Records

Genre: Death / Grind / Crust

Land: Finnland

Order: HIER

Quelle: Sure Shot Worx

Cover und Tracklist

01. Tuonen tulijat, manan menijät

02. Sokli Fields Forever / A Radiative Picnic

03. Solstice

04. A Stygian Winterscape

05. Tortural Symphony of the Flesh

06. Ignis fatuus

07. Metalli, liha, kone

08. Absurd Transgression

09. Not for the Weak

10. The Notion of Emerging Totalitarianism

Unearthly Rites liefert dreckigen, schimmeligen Death Metal, tief verwurzelt in den schlammigen Abwassern der finnischen DIY-Punk- und Hardcore-Szene.

Gegründet im Jahr 2020, hat Unearthly Rites zuvor eine EP (s/t, 2021) und ein vollständiges Album („Ecdysis“, 2024) veröffentlicht, die dystopische Visionen von kolonialistischem Gier und Ökozid erforschten. Das bevorstehende zweite Album erweitert und intensiviert diesen thematischen Kern; „Tortural Symphony of the Flesh“ präsentiert einen totalen Zusammenbruch von Natur, Menschheit und Maschine sowie von Übertretung, Lust und Macht. Musikalisch entwickelt das Album die erdrückenden Riffs und den charakteristisch modrigen Grime der Band zu einer bösartigen und brutalen Klanglandschaft weiter. Unearthly Rites dokumentiert nicht nur die Gräueltaten der kapitalistischen Gesellschaft, sondern ruft ausdrücklich zu Handlungen zum Schutz der Natur und der Rechte ethnischer, geschlechtlicher und sexueller Minderheiten auf.

„“Tortural Symphony of the Flesh“ vertieft unsere Kritik an der kapitalistischen Unterdrückung als eine Kraft, die die Natur durch Ökozid zerstört, Minderheitenrechte untergräbt und eine konservatorische Ideologie fördert, die letztlich kolonialistische Macht stärkt. Natur und Menschheit sind untrennbar in Bildern von Metall, Wurzeln, Schlamm, Fleisch und Eis verschmolzen und bilden eine viszerale Ablehnung der fossilen Industriegessellschaft. Queere BDSM-Lust und die Worte von William Blake werden als Gegenmittel zu dem christofaschistischen Kurs angeboten“, kommentiert die Band.

Die erste Single des Albums „Solstice“ ist ein Lied über den Tod und die Heimkehr, ein Schwellenübergang, bei dem das Leben durch die Vernichtung des rituellen Körpers in extremer Winterkälte wieder in den Boden zurückgeführt wird. Langsame, schwere Riffs, die die Haut zerreißen, die Knochen zerdrücken und die Eingeweide verrotten lassen.

Tour-Daten

w/ Sonic Poison

23.04. SE -Stockholm, Gula Villan

24.04. SE – Borgholm, Dyestad Bygata

25.04. DK – Copenhagen, Ungdomshuset

28.04. DE – Bamberg, Unterste Brücke

29.04. DE – Berlin, Köpi

30.04. AT – Graz, Club Wakuum

01.05. CZ – Brno

02.05. PL – Gdansk, Paszcza 

03.05. LIT – Kaunas, Lemmy 

04.05. LET – Latvia, TBA

05.05 EST – Tallinn, Ylase 12

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